Norden - Er hat es wieder geschafft – und das zum 14. Mal in Folge: Der neue Krimi des Norder Autors Klaus-Peter Wolf „Ostfriesensturm“ hat es von Null auf Platz eins der Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Etwas ist bei diesem Roman dennoch anders: Es ist das bislang persönlichste Werk des Wahlostfriesen, der darin seine eigene, traumatische Kindheit zum Thema macht.
Literarisches Alter Ego geschaffen
Mit der Figur des Niklas Wewes hat Wolf ein literarisches Alter Ego geschaffen, das die Hölle von Wolfs eigener Kindheit noch einmal durchlebt. Daneben spielt aber auch der Beginn der Pandemie eine wichtige Rolle in seinem neuen Buch, das mit einer Auflage von 250.000 Exemplaren vor eineinhalb Wochen in den Verkauf gegangen ist.
