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Obduktion brachte Gewissheit Nun amtlich: Bei der Leiche in Norden handelt es sich um Katharina P.

In einem Gewässer war der Leichnam entdeckt worden, und die Obduktion brachte Gewissheit, dass es sich um Katharina P. handelt.

In einem Gewässer war der Leichnam entdeckt worden, und die Obduktion brachte Gewissheit, dass es sich um Katharina P. handelt.

Archiv/Aike Sebastian Ruhr

Norden - Die Identität der am Dienstag in Norden aufgefundenen toten Frau steht fest, teilt die am Freitag Polizei mit. Bei der Verstorbenen handelt es sich um die seit dem 19. November in Norden vermisste Katharina P.. Die Obduktion ergab laut der Mitteilung keine Hinweise auf Fremdeinwirkung.

Der weibliche Leichnam war am Dienstagmorgen von einer Passantin in einem Gewässer an der Uferstraße aufgefunden worden. Aufgrund der Gesamtumstände war bereits zu vermuten, dass es sich bei der Verstorbenen um die seit November in Norden vermisste Frau handeln könnte. Die Obduktion brachte nun traurige Gewissheit über ihr Schicksal.

Viele Hinweise aus der Bevölkerung

Ihre Geschichte beschäftigte die Menschen in der Region seit Monaten. Seit die 34-jährige aus der Ubbo-Emmius-Klinik in Norden verschwand, gab es immer wieder Tipps aus ihrer Umgebung und der Bevölkerung, wo die junge Frau stecken könnte. Doch am Ende führte keiner von ihnen zu Katharina P.. Zugleich führte die Polizei zusammen mit helfenden Organisationen wie der Feuerwehr Norden bereits im November und frühen Dezember mehrere aufwendige Suchaktionen durch.

Aufwendige Suchaktionen auch mit Spürhunden

Ende November etwa wurde das Norder Tief abgesucht. Dabei waren auch Rettungstaucher und Spürhunde vom Deutschen Roten Kreuz im Einsatz. Auch die Taucher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wurden eingesetzt, um mit Hilfe eines Sonarbootes Teile des Norder Tiefs im Nahbereich des Krankenhauses zu erkunden

Zuvor waren bereits die unmittelbare Umgebung der Klinik und verschiedene Örtlichkeiten im gesamten Stadtgebiet Nordens ins Visier der Retter gerutscht, nachdem es Hinweise aus der Bevölkerung gegeben hatte.

Axel Pries
Axel Pries Ostfriesland-Redaktion/Leer
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