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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Nordenham

Mit Federvieh und einem Hauch von Zen

30.04.2019

Nordenham /Butjadingen /Stadland /Brake Sie beteiligen sich in der Wesermarsch schon seit einigen Jahren an der Aktion „Offene Gartenpforte“ des Gartenbauamtes Bremerhaven, der Bremerhaven-Touristik und des Vereins Grüner Kreis Bremerhaven. Vor einem Jahr haben sie für die Wesermarsch einen Flyer herausgebracht, weil der von Bremerhaven herausgegebene eingestellt wurde. In diesem Jahr finden sich auf dem Flyer der Wesermarsch-Gruppe nicht nur – wie vor einem Jahr – sechs, sondern acht Privatgärten. Ihre Gartenpforten werden Samstag und Sonntag, 15. und 16. Juni, für Besucher geöffnet.

Erstmals dabei sind der Garten von Dagmar und Frerk Allmers-Plump an der Burhaver Straße in Widders und der Garten von Monika und Werner Fuchs an der Willehad-Straße in Nordenham.

Im 5000 Quadratmeter umfassenden Garten in Widders laden unter anderem Rosen, Obstbäume, Sitzplätze und buntes Federvieh zum Schauen, Verweilen und Entdecken ein. Bei Monika und Werner Fuchs liegt ein Hauch von Zen über dem 1000 Qua-dratmeter großen Grundstück. Dieser Garten ist allerdings nur am 15. Juni von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Der Taglilien-Garten von Marion und Mario Wagner-Hansen in Eckwarder Altendeich ist am 15. und 16. Juni jeweils von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Die übrigen Gärten öffnen am 15. und 16. Juni jeweils von 11 bis 17 Uhr.

Was hält die Wesermarsch-Gruppe zusammen und motiviert sie zu dieser Aktion? „Die Freude am Garten“, sagen Christa und Fritz Bahlmann aus Großensiel. „Wir sind auch einfach neugierig, was wächst, was wachsen kann und was man im Garten machen kann – und wollen andere animieren ebenso neugierig zu sein“, fügen Sie hinzu.

Seit 2013 öffnen sie jedes Jahr ihre 4000 Quadratmeter umfassende Gartenanlage am Weserdeich in Großensiel, die sie seit 2001 in Anlehnung an englische Vorbilder gestaltet haben – mit vielen Rosen und Stauden, die sie aus England geholt hatten.

Doch jetzt meinte ein Mitglied der Bewertungskommission der deutsch-niederländischen Stiftung, die den Namen „Het Tuinpad Op/In Nachbars Garten“ trägt: „Das ist ein sehr holländischer Garten.“ Auf die Frage nach dem Warum erhielt Christa Bahlmann diese Antwort: „Weil hier – wie in holländischen Gärten – nicht so viel Gedöns zu finden ist.“ Anders ausgedrückt: Für die deutsch-niederländische Stiftung kommt es auf Gestaltung und Farbgebung mit Pflanzen, Stauden, Sträuchern an und keineswegs auf Deko-Elemente aus Holz, Stahl oder auch Stein.

Der Garten von Christa und Fritz Bahlmann ist von der Kommission zum Preisträger 2018 gekürt worden. Bereits Jahre zuvor von der Stiftung als sehenswert ausgezeichnet worden ist der Garten von Hanne und Reiner Blohm in Brake.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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