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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Nordenham

Retter sind jetzt fit für Führungsaufgaben

21.03.2019

Nordenham /Hannover Zwölf ehrenamtliche Rettungskräfte, darunter neun Helferinnen und Helfer aus dem Regionalverband Weser-Ems der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), haben jetzt ihre Prüfung zum Gruppenführer bestanden. Mit dabei waren Niklas Renken und Tina Wessels vom Ortsverband Nordenham.

Außerdem waren erfolgreich: Bastian Kosel vom Ortsverband Garrel, Daniel Dirks und Christian Gallikowsky vom Ortsverband Ahlhorn, Olaf Saßmannshausen vom Ortsverband Emden sowie Saskia Matzat, Monika Krolikowski und Laura Sophie Strahlmann vom Ortsverband Delmenhorst.

Marinus Ertl aus dem Johanniter-Landesverband Bayern, Rene Dirschau von den Maltesern aus Celle und Mariella De La Toure vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Ost-Westfalen Lippe vervollständigten den Kursus. Die Prüfung fand statt am Johanniter-Bildungsinstitut Niedersachsen/Bremen in Hannover, Kursusleiter waren Heiner Mansholt und Markus Hinz.

Vier Teilprüfungen

Die Prüfung gliederte sich in vier Teilprüfungen. Unter anderem mussten die Teilnehmer zeigen, dass sie eine Gruppe führen können. Dabei ließen sie die anderen Teilnehmer mit Fahrzeugen antreten. Anschließend bekam die Gruppe einen Einsatzauftrag.

In einer weiteren Teilprüfung ging es um ein Planspiel, bei dem Einsatzabschnitte gebildet wurden. Ziel war eine Lage zu erkennen, mit den vorhandenen Ressourcen abzuarbeiten und weitere Kräfte nachzufordern.

Die vierte und finale Prüfung gliederte sich ihrerseits in drei Phasen. In der ersten Phase mussten die Teilnehmer einen Sanitätsdienst bei einem Volksfest planen und analysieren, ob das vorgegebene Material und die vorgesehenen Kräfte dafür ausreichen. In der zweiten Phase entwickelte sich beim Volksfest eine Großschadenslage, nämlich eine Explosion an einer Imbissbude mit mehreren Verletzten und unverletzten Beteiligten.

Realistisch dargestellt

Mithilfe von Mitgliedern des Teams der Realistischen Unfalldarstellung (RUD) des Bildungsinstituts wurde der Einsatz in der San-Arena wirklichkeitsgetreu nachgestellt.

Die angehenden Gruppenführer mussten im Chaos am Einsatzort nach der Explosion die Lage erkunden und schriftlich und bildlich aufnehmen. Anschließend mussten sie nach dem erlernten Meldeschema die Leitstelle informieren und die Lage mit den verfügbaren Kräften abarbeiten, Aufträge an die Rettungskräfte erteilen und ausführen lassen.

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