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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Nordenham

Linkspartei fordert Alternativen zum Ärgernis

17.07.2018

Schweewarden Zur Situation des neuen Gehweges an der Ortsdurchfahrt in Schweewarden will Astrid Ammermann, einziges Stadtratsmitglied der Linkspartei, die Stadtverwaltung auf mögliche Gefahren hinweisen. Die Ratsfrau spricht in einer Pressemitteilung von einer Verschwendung von öffentlichen Geldern. Es sei grotesk, so Astrid Ammermann, wenn Baudezernentin Ellen Köncke bezüglich des Engpasses nur von einem „Schönheitsfehler“ spreche.

Die NWZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 13. Juli („Achtung Engpass: Kein Durchkommen für Rollatoren“). Auf der Südseite der Ortsdurchfahrt ist im Zuge der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt ein neuer Bürgersteig entstanden. Mitten im Dorf schrumpft jedoch die Breite dieses Gehweges von 90 auf knapp 40 Zentimeter.

Zu allem Übel ist dieser sich verjüngende Pflasterstreifen auch noch in zwei Stufen angelegt. Wer dieses Hindernis im öffentlichen Verkehrsraum mit einem Rollator oder Kinderwagen überwinden will, muss schon, so berichtete die NWZ, über hinreichende Erfahrungen als Zirkusakrobat verfügen. Für Rollstuhlfahrer gibt es überhaupt kein Durchkommen.

Baudezernentin Ellen Köncke hat gegenüber der NWZ Verständnis für den Unmut von Bürgern geäußert. Die Stadt habe diesen Gehweg-Abschnitt aber nicht anders gestalten können, weil sich der Eigentümer des Privatgrundstückes an dieser Stelle geweigert habe, der Stadt einen streifen Land zu verkaufen.

Linkspartei-Ratsfrau Astrid Ammermann beklagt auch Gefahren für Schulkinder und junge Radfahrer. Aus ihrer Sicht ist die Baumaßnahme daher noch nicht abgeschlossen. Astrid Ammermann fordert wörtlich in ihrer Pressemitteilung: „Im Interesse der Allgemeinheit – motorisierter Kraftverkehr, Eltern, Menschen mit Handicaps, sowie der fußläufigen Bevölkerung – muss nach inklusiven Lösungswegen – Alternativen – gesucht werden.“

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