• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Ratgeber Reise Nordsee-Urlaub

Pfingstwochenende An Der Nordsee: Viel los an der Küste – Wenig Platz für Wohnmobile

02.06.2020

Cuxhaven Das Pfingstwochenende haben viele Menschen in Niedersachsen für einen Ausflug an die Nordseeküste genutzt. Die Strände waren gut besucht – über größere Verstöße gegen die Corona-Regeln gab es zunächst keine Berichte.

Lesen Sie auch:

Urlaub An Der Nordsee
Touristen strömen an Pfingsten nach Butjadingen

In Cuxhaven gab es eine große Nachfrage nach Ferienwohnungen und Stellplätzen für Wohnmobile, bilanzierte Wolf-Dieter Schink, Geschäftsführer der Cux-Tourismus GmbH am Pfingstmontag. Der Andrang sei in diesem Jahr wegen der vorherigen Corona-Reisebeschränkungen besonders hoch gewesen. Auch viele Tagesgäste seien gekommen. Etliche Besitzer von Wohnmobilen hätten Probleme gehabt, noch einen Stellplatz zu finden.

„Rechtsgehgebot“ auf Strandpromenade

Die Menschen hätten sich aber an die Mindestabstände gehalten, sagte Schink. Cuxhaven habe einen elf Kilometer langen Sandstrand, da gebe es genug Platz für alle. Auf der Strandpromenade sei es allerdings auch schon mal etwas voller geworden. Dort gilt ein „Rechtsgehgebot“, um Mindestabstände einzuhalten. Der Oberbürgermeister von Cuxhaven, Uwe Santjer (SPD), hatte kurz vor den Feiertagen an Tagestouristen appelliert, zu Pfingsten noch auf Ausflüge in die Küstenstadt zu verzichten.

Lesen Sie auch:

Inselbloggerin Hanna über Norderney
Einmal Promi und zurück

Auch auf Norderney nutzten die Menschen das gute Pfingstwetter für Spaziergänge am Strand. In den engen Straßen der Stadt sei es manchmal schon schwierig gewesen, die Abstandsregeln einzuhalten, erklärte ein Polizeisprecher am Montag. Mitarbeiter des Ordnungsamtes seien deshalb auch am Wochenende unterwegs gewesen.

Schwierige Stellplatz-Suche

Vor allem für Camper mit Wohnmobilen war es an der Küste über Pfingsten schwierig, einen Stellplatz zu finden. „Die Küste ist im Moment relativ angesagt, weil man mit dem Wohnmobil derzeit nicht ins Ausland fahren kann“, sagte Björn Mühlena (SPD), Bürgermeister von Wangerland.

Weil die regulären Stellplätze wegen der reduzierten Kapazität voll seien, blieben nur die Tagesstellplätze, auf denen die Fahrer aber nur bis zum Abend stehen dürften, berichtete Armin Korok, Geschäftsführer des Tourismusbetriebs der Stadt Norden.

Die gleiche Situation gab es im Kreis Aurich: „Wir haben ein erhöhtes Aufkommen gegenüber den Vorjahren, aber deutlich weniger nutzbare Stellplätze durch die Verordnung“, sagte Rolf Kopper, Geschäftsführer der Tourismusorganisation in Dornum. Maximal 60 Prozent der Stellplätze dürfen besetzt werden.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.