LANGEOOG - Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) setzt seine in den Jahren 2011 und 2013 auf der Nordseeinsel Langeoog begonnen Bohrungen zur Landesaufnahme fort.

Wie Pressesprecher Andreas Beuge mitteilt, dienen die Ergebnisse der Klärung von geowissenschaftlichen Fragestellungen, der Erfüllung der Beratungsaufgaben des LBEG sowie generell dem Verständnis der Geologie von Niedersachsen. 'Die Bohrarbeiten stehen nicht in Verbindung mit den Themen Fracking, CO2-Speicherung und Endlagerung radioaktiver Abfälle', betont Andreas Beuge. Die mobile Bohranlage des LBEG ist das gesamte Jahr über in verschiedenen Gebieten Niedersachsens im Einsatz. Wie bei allen Bohrungen der geologischen Landesaufnahme werden die Bohrergebnisse nach Abschluss der Arbeiten in die Bohrdatenbank Niedersachsen eingestellt. Sie sind anschließend über den Kartenserver auf der Internetseite des LBEG für jedermann einsehbar.

www.lbeg.niedersachsen.de