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Mit viel Witz gegen fragwürdige Therapien

30.08.2017

Oldenburg Bereits 1975 erlangte „Einer flog über das Kuckucksnest“ durch Milos Formans vielfach preisgekrönte Verfilmung mit Jack Nicholson weltweite Berühmtheit. Die Geschichte um die Insassen einer Nervenheilanstalt beruht auf dem gleichnamigen Roman von Ken Kesey (1962) und dem nur ein Jahr später verfassten Theaterstück von Dale Wasserman. Am Sonntag, 24. September, ab 20 Uhr ist es auf der Bühne der Oldenburger Kulturetage zu sehen. Es handelt sich dabei um eine Produktion der Theatergruppe „ProSzenium“ unter der Regisseurin Petra Wahed-Harms. Die erste Aufführungsstaffel im Juni 2017 in Delmenhorst sorgte sechs Mal für volles Haus, davon fünf Mal ausverkauft. „Einer flog über das Kuckucksnest“ lässt auch heute noch niemanden unberührt. So heißt „Cuckoo“ in der amerikanischen Umgangssprache „verrückt“, „cuckoo´s nest“ wäre also eine „Nervenheilanstalt“. Hauptdarsteller ist Randle P. McMurphy, der durch die Verlegung in die Psychiatrie dem Gefängnis entgehen will. Die Klinikroutine – langweilig und vorhersehbar. Bis McMurphy mit Witz und Vehemenz die Patienten zum Widerstand aufruft gegen fragwürdige Therapiemaßnahmen, die feinen Mechanismen von Überwachung und Bestrafung. Schwester Ratched lässt Veränderungen jedoch nicht zu und so kommt es zu einem gnadenlosen Kampf, der tragisch endet.

Tickets kosten 15 Euro, NWZ-Card-Inhaber erhalten einen Rabatt in Höhe von 1,50 Euro auf den Normalpreis.

cTickets:
    www.nordwest-ticket.de

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