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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Stadtteile Ofenerdiek

Weißenmoor wird als Landschutzgebiet gesichert

18.10.2019

Ofenerdiek Das Weißenmoor und die Südbäke mit ihrem Tal sind eine der letzten zusammenhängenden Freiflächen im Norden Oldenburgs. Der aktuelle Landschaftsrahmenplan aus 2016 stellt, ebenso wie bereits der Landschaftsrahmenplan aus 1996, ihre Landschaftsschutzwürdigkeit fest. Die städtebauliche Rahmenplanung Weißenmoor/Südbäkeniederung sieht eine Bebauung am Rande des Gebietes vor, die durch entsprechende Bebauungspläne vorbereitet werden soll. Erster Schritt ist jedoch die Unterschutzstellung der zentralen Freiflächen als Landschaftsschutzgebiet, um sie im Interesse der Allgemeinheit als Lebensraum für Flora und Fauna, als Naherholungsraum und als Gebiet der Frischluftentstehung dauerhaft zu sichern. Das teilt die Stadtverwaltung mit.

Der Entwurf der Landschaftsschutzgebietsverordnung mit Karten und Begründung liegt nun bis zum 18. November der Stadt Oldenburg, Fachdienst Naturschutz und technischer Umweltschutz, Industriestraße 1 h, 26121 Oldenburg, 1. Stock, Raum 136, während der allgemeinen Dienststunden zur öffentlichen Einsicht aus. Während der Auslegungsfrist können Anregungen und Bedenken schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

Mit den Stimmen von SPD und CDU gegen die der Grünen, AfD und Linke hatte der Umweltausschuss die Ausweisung des Landschaftsschutzgebietes Weißenmoor im Januar auf den Weg gebracht. Gegen den ursprünglichen Willen von OB Jürgen Krogmann und einen entsprechenden Parteitagsbeschluss stimmte die SPD-Fraktion der Einrichtung einer L-förmigen Pufferzone zwischen der Grenze des Schutzgebietes und bebauter Grundstücke im Bereich Scheideweg/Bürgerbuschweg zu. Der OB und die Partei wollten auf eine Pufferzone ganz verzichten. Zur geplanten Bebauung am Rand des Landschaftsschutzgebietes: Die Verwaltung hatte dem Stadtentwicklungsprogramm folgend geplant, 145 Baugrundstücke auszuweisen. SPD und CDU hatten 70 Bauplätze draufgeschlagen.

Grafik als PDF.

Fragen beantwortet die Untere Naturschutzbehörde unter Telefon  235-2777 oder per E-Mail an naturschutz@stadt-oldenburg.de.


     www.oldenbnurg.de/naturschutz 
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