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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

15 308 Euro an Unicef

28.02.2017

Appetit auf ein herzhaftes Wurstvergnügen hatten 15 Frauen des Kreises „Aktive Bäuerinnen“, die kürzlich den Wurstwarenbetrieb Schulte in Lastrup (Kreis Cloppenburg) besucht haben. Nach einem kurzen Gedankenaustausch mit Sarah Dhem, Geschäftsführerin und Tochter des Inhabers Werner Schulte, ging es mit Schutzkleidung über eine Hygieneschleuse in die Verarbeitungsräume. Die Landfrauen sahen sich Kühlräume, Zerlegung, Verarbeitungsküchen und den Versand an. „Von der guten Qualität konnte sich am Ende der Führung durch Verkostung einzelner Produkte jede Besucherin selbst überzeugen“, berichtet Thea Oltmann. Interessant waren auch die neuen Produkte der Marke „Kalieber“. Diese werden aus Fleisch von Bentheimer Schweinen und Schweinen aus Aktivställen hergestellt. In einer anschließenden Diskussion sei deutlich geworden, dass das Fach „Ernährung“ wieder als Schulfach aufgenommen werden sollte, um unter anderem deutlich zu machen, woher unsere Nahrungsmittel kommen. Der Kreis „Aktive Bäuerinnen“ besteht seit September 2016. Diese Exkursion beendete die Veranstaltungsreihe der ersten Wintersaison. Im kleinen Kreis folgt im März ein Motorsägen-Lehrgang.

„Ich bin begeistert“, freute sich Hanna Hullmann, Leiterin der Arbeitsgruppe Oldenburg im UN-Kinderhilfswerk Unicef. Aus den Händen von Udo Frommhold, Marktmanager des Wildeshauser „famila“-Marktes, und Gebietsleiter Reinhard Menke konnte sie am Montag einen symbolischen Scheck über 15 308,57 Euro entgegennehmen. Zum siebten Mal in Folge wurden in allen 21 „famila“-Märkten Unicef-Weihnachtsgrußkarten angeboten. „Trotz gleichbleibender Filialzahl stieg die Spendensumme in jedem Jahr“, sagte Helen Drieling, Sprecherin der Bünting-Unternehmensgruppe. Diesmal betrug die Steigerung knapp 20 Prozent. Seit dem Verkaufstart 2010 habe „famila“ mehr als 70 000 Euro an Unicef überwiesen. Das Geld werde eingesetzt, um Kindern in den Flüchtlingslagern rund um Syrien, aber auch in Somalia oder im Sudan zu helfen, erklärte Hullmann. „Dort verhungern täglich Kinder.“

In der Wildeshauser „Gildestube“ trafen sich nun 40 aktive Mitglieder des Kirchenchores St. Peter Wildeshausen, um bei einem ausgiebigen Mittagsessen das 30-jährige Chorbestehen zu feiern. Viele Erinnerungen an drei Jahrzehnte wurden wach, berichtete Ilse Menneking. Der Kirchenchor St. Peter wurde im Februar 1987 unter der Leitung von Othmar Ostermann mit rund 40 Teilnehmern gegründet. Noch heute seien viele der Gründungsmitglieder dabei und singen jetzt unter dem Dirigat von Henning Surmann. Renate Harms begrüßte die Chormitglieder und verwies unter anderem auf die damals wie heute positive Beständigkeit in den Teilnehmerzahlen. Der Präses des Chores, Pfarrer Ludger Brock, bedankte sich bei den Sängerinnen und Sänger. Anlässlich des Jubiläumsjahres probt der Chor die „Vater unser Messe“ von Lorenz Maierhofer, die im Rahmen eines geistlichen Konzertes voraussichtlich am 1. Adventssonntag, 3. Dezember, aufgeführt wird.

Noch knapp 15 Tage bis zum Schaffermahl von Stadt und Gilde in Wildeshausen: Das nahmen Offiziere und Fähnriche der Schützengilde zum Anlass, das frisch gebraute Schafferbier in Augenschein zu nehmen. Gemeinsam mit Schaffer Michael Rüdebusch nahm die Gruppe im Hamburger Schanzenviertel an einer Führung durch die Ratsherrn-Brauerei teil. Bekanntlich gehört diese zur Unternehmensgruppe der Wildeshauser Familie Nordmann. Das Wildeshauser Schafferbier wird exklusiv nur zum Schaffermahl gereicht und ist nicht käuflich zu erwerben. Im vergangenen Jahr wurde es erstmals beim Schaffermahl ausgeschenkt, sehr zur Freude der anwesenden Gäste. „Es ist wirklich etwas ganz Besonderes, dieses Bier zum Schaffermahl anbieten zu können“, schwärmte Schaffer Rüdebusch gegenüber den mitgereisten Vertretern der Firma Nordmann. Die Ratsherrn-Brauerei besteht in seiner heutigen Form seit 2012. Gebraut wird in den renovierten und heute unter Denkmalschutz stehenden Schanzenhöfen.

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