Ihre Ausbildung zur Bürogehilfin hatte sie am 1. August 1983 im Rathaus Großenkneten begonnen. 1985 bestand sie die Stenotypistenprüfung und die Lehrabschlussprüfung. Mit zwei Unterbrechungen im Zuge des Mutterschutzes blieb sie der Gemeinde treu und arbeitete zuletzt in der Kämmerei, bevor sie die Nachfolge von Christa Thöle als „Vorzimmerdame“ des Bürgermeisters antrat. Im Namen der Kollegen dankte Heiner Kloster der Jubilarin für das gute Miteinander. KD
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Vier Wochen Erholung durften 13 Kinder aus Weißrussland bei Gasteltern aus der Gemeinde Großenkneten und umzu genießen. Am Freitag reisten sie in die über 1000 Kilometer entfernte Heimat zurück. Viel zu schnell verflog die Zeit. Den Kindern wurde neben Unternehmungen in den Gastfamilien ein bunt gemischtes Programm mit vielen Aktionen geboten. Als Abschluss fand ein Nachmittag bei den Johannitern in Ahlhorn statt. Höhepunkt war dabei die Besichtigung des Rettungswagens. „Es ist offensichtlich, dass die gesundheitlichen Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl noch immer allgegenwärtig sind, und die Kinder unsere Hilfe brauchen, wie gerade auch solche Erholungsaufenthalte“, so die Organisatorinnen Dörte Eiskamp und Sigrid Nolte von der Tschernobylhilfe. Erholungsaufenthalte
in unbelasteten Gebieten stärkten das Immunsystem der Kinder. JBN
