Zwölf Soldaten des dritten Logistikbataillons 161 aus Delmenhorst waren im vergangenen Jahr in Wildeshausen unterwegs, um Spenden für die Deutsche Kriegsgräbervorsorge zu sammeln. Dabei sprangen 2200 Euro mehr heraus als im Vorjahr. „Damit habe ich nicht gerechnet“, freute sich Stabsoberfeldwebel Werner Schunk (rechts) am Freitagmorgen im Stadthaus. Bürgermeister Jens Kuraschinski (2.v.l.) war es ein Anliegen gewesen, die Kameraden zu einem Frühstück einzuladen, um die Verbindung zu pflegen und die Aktion abzurunden. BILD: Florian Mielke