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Abitur in Wildeshausen Gymnasiasten feiern ihren Abschluss

Der Abschlussjahrgang 2022 des Gymnasiums Wildeshausen: 93 Schülerinnen und Schüler erhielten das Abitur.

Der Abschlussjahrgang 2022 des Gymnasiums Wildeshausen: 93 Schülerinnen und Schüler erhielten das Abitur.

Tim Rosenau

Wildeshausen - 93 Abiturientinnen und Abiturienten: Am Wildeshauser Gymnasium wurden am Freitag die Abiturzeugnisse überreicht. „Sie dürfen stolz und glücklich sein“, sagte Schulleiter Andreas Langen in seiner Begrüßung. Auch für seine Schule und das Kollegium sei es ein Grund zur Freude: „Das ist ein gutes Ergebnis“, lobte er.

Absolventen

Die Abiturienten am Gymnasium Wildeshausen: Dario Agresti, Felix Arkenberg, Benedikt Becker, Marlena Behrens, Fenja Bekaan, Luke Berger, Marie Bernhardt, Chiara Bernsen, Alessandro Bianchi, Luisa Blömer, Anton Jakob Michael Bokeloh, Ann-Kathrin Breßler, Henrieke Charlotte Bretschneider, Jannick Briese, Selina Buterus, Jasmin Debbeler, Tom Decker, Merle Diesel, Duc Anh Doan, Yannis Eger, Nina Ehmke, Kaja Fast, Ida Fitting, Luk Fitting, Anna Gabbe, Lea Gebken, Finn Jonas Guhlke, Harm-Alert Heitzhausen, Neele Hellbusch, Philipp Hennken, Fenna Henze, Saskia Himmel, Henrike Horst, Megan Hoyer, Theo Janotta, Andrasch Jörgensen, Sophie Just, Amelie Kiesler, Annabelle Elisabeth Kirchner, Mathis Koch, Lea Kollmann, Georgios Nikolaos Kotsamidis, Klaas Kreienborg, Paola Sophie Kühn, Ben Lagerpusch, Anna-Sophie Lampe, Niklas Lang, Annika Lindemann, Ewa Lis, Emma Logemann, Julia Logemann, Hanna Marlene Lübbers, Jenny Marie Lulley, Luisa Mahlstedt, Sebastian Manske, Jannes Martin , Fiete Maurer, Jennifer Meckelburg, Jördis Meinen, Mette Meyer, Ole Miesner, Paola Onofaro, Luna-Sophie Pastille, Jannes Pleus, Tom Rauschenberger, Nina Ritscher, Tabea Rodehüser, Laura Rohlfs, Marika Rosik, Bozhidar Velislavov Samardzhiev, Jolanda Samson, Chiara Lavinia Schnorfeil, Natalie Schumacher, Patricia Schwarze, Christopher Seewald, Bennet Smolna, Luisa Spille, Jonathan Stöver, Henry Storz, Max Templin, Fynn Theuser, Sophie-Emilia Thull, Jannes van Rüschen, Torben Vaske, Enya Vollmer, Nikita Wagner, Thea Weißmann, Paula Marie Wöbse, Anne Sophie Wöhler, Stella Wolke, Luca Aaron Wübbenhorst, Piet-Ole Wulf, Thea Sophie Zingler.

In der Sporthalle des Gymnasiums herrschte vor Beginn der Feierlichkeiten reges Treiben. Den Schülerinnen, Schülern, ihren Begleitungen und den Lehrkräften war die Aufregung anzumerken. Dann erklang der erste Ton von Charlotte Fischers Cello und der Saal war schlagartig ruhig. Die Schülerin spielte gemeinsam mit Fiete Beuke am Klavier ein Stück zur Begrüßung.

„Stunde des Abschieds“

Danach trat Schulleiter Langen ans Mikrofon. In dieser „Stunde des Abschieds“ fand er Worte der Ermunterung und Glückwünsche für die Zukunft. Das Motto des Jahrgangs war „Abipunktur – Jeder Punkt hat Nerven gekostet“. Der Schulleiter verwies auf die schweren Rahmenbedingungen: „Die Erfahrungen aus dem Lockdown haben Sie mit Selbstdisziplin und Fleiß überstanden. Sie haben sich die Lebensfreude und Zuversicht nicht nehmen lassen.“ Den Werdegang der Schülerinnen und Schüler beobachtete er mit Freude: „Sie sind persönlich gereift und haben Risiken nicht gescheut. In Ihrer Schulzeit haben Sie nicht nur Wissen erworben, sondern auch Ihre Persönlichkeit entwickelt.“ Sein Tipp für die Zukunft: „Vermeiden Sie Ignoranz und Arroganz. Nutzen Sie Ihren Wissensstand und bilden Sie sich Ihren eigenen Blick auf die Welt.“

Am Ende Erleichterung

Nach einer weiteren musikalischen Darbietung kamen Fenna Henze und Piet-Ole Wulf im Namen der Abiturienten und Abiturientinnen zu Wort. Nach einer Schulzeit mit Höhen und Tiefen stünden sie nun „gemeinsam als stolzer Abschlussjahrgang“ dar. In ihrer Rede ließen die beiden die Zeit mit ihrem Jahrgang Revue passieren. Vor allem der Lockdown habe die Absolventen vor harte Aufgaben gestellt: „Das änderte unser Leben. Es hieß Distanz statt Nähe und zeigte uns, dass Digitalisierung an der Schule immer noch ein Fremdwort ist“, sagte Fenna Henze. Nach dem ersten Lockdown habe man sich schon fast auf Schule gefreut, fügte sie hinzu, ehe sie dann erneut von zuhause aus lernen mussten. „Wir sind als kleine Kinder an die Schule gekommen und verlassen sie nun als junge Erwachsene mit Abitur“, schloss Piet-Ole Wulf die Rede ab. Als Jahrgangsbester wurde Andrasch Jörgensen (Note 1,0) ausgezeichnet.

Tim Rosenau
Tim Rosenau Digitalteam Wesermarsch
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