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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

SVA nach Stublla-Show bedient

13.05.2019

Achternmeer „Wir haben Angst vor dem Gewinnen“, ärgerte sich Achternmeers Trainer Mario Ranke nach der 2:4 (2:1)-Niederlage seiner Kreisliga-Fußballer gegen den TV Dötlingen. „Respekt, was Achternmeer in der ersten Halbzeit gezeigt hat. Wir waren dagegen viel zu pomadig und lustlos“, meinte Gäste-Trainer Markus Welz, der mit der Leistung seiner Spieler nicht zufrieden war. „Erste Halbzeit pfui, zweite Halbzeit hui“, sagte Welz.

Dennoch waren es die Dötlinger, die in der 19. Minute in Führung gingen. Nach einem Foul an Benjamin Bohrer im Strafraum verwandelte Torjäger Shqipron Stublla den fälligen Elfmeter. Doch die Gastgeber gaben nicht auf und kamen ihrerseits zu Chancen. „Wir haben um jeden Ball gefightet“, lobte Ranke sein Team. Der verdiente Lohn: Deniz Akman (41. Minute) und Felix Kiewitt (45.) drehten das Spiel noch vor der Pause und ließen den SVA wieder auf wichtige Punkte im Abstiegskampf hoffen.

Doch nach der Pause wirkten die Platzherren wie ausgewechselt. Vom Kampfgeist aus Durchgang eins war nichts mehr zu sehen, dagegen kam Dötlingen immer besser ins Spiel. Spätestens nach dem Ausgleichstreffer von Shqipron Stublla (53.) passte beim SVA gar nichts mehr. „Sobald wir ein Gegentor kassieren, lassen wir die Köpfe hängen. Das war schon in den letzten Spielen unser Problem“, sagte Ranke.

So war es in der zweiten Halbzeit über weite Strecken ein Spiel auf ein Tor – und Dötlingen konnte das Spiel durch einen Strafstoß drehen. Kevin Strumpski wurde von SVA-Torwart Joshua Niemann zu Fall gebracht, Shqipron Stublla verwandelte erneut sicher (71.). Zwar kam Achternmeer durch Robin Johanning und Kiewitt noch zu nennenswerten Möglichkeiten, doch Dötlingens Keeper Patrick Stefan war jeweils zur Stelle.

Hektisch wurde es dann in der Schlussphase. Zunächst sorgte Stublla mit seinem vierten Treffer für die Entscheidung (83.), ehe Achternmeer durch Disziplinlosigkeit auffiel. Zunächst sah Maik Böttcher nach einem unnötigen Foul die Gelb-Rote Karte (90.), nur drei Minuten später musste auch Torwart Niemann nach einer Ampelkarte vom Platz. „Da war der Schiedsrichter noch gnädig“, urteilte Ranke. Dass auch noch Deniz Akman die zehnte Gelbe kassierte, verhagelte dem Coach die Stimmung endgültig. „Jetzt fehlen uns im nächsten Spiel gegen Ahlhorn gleich drei Schlüsselspieler gesperrt. Das können wir in unserer Situation wirklich nicht gebrauchen“, fand der Trainer klare Worte.

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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