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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Auf jedes Wetter gefasst

04.10.2014

Es macht mir unheimlich viel Spaß“, bekennt Waltraud Kucak. Seit 25 Jahren stellt die 70-Jährige zuverlässig die Nordwest-Zeitung im Ort Ganderkesee zu – unter anderem an der Grüppenbührener Straße und am Habbrügger Weg. Maurice Wulms, Geschäftsführer der NWZ -Zustellgesellschaft, und Stefan Schelenz, Gebietsleiter der Zustellgesellschaft im Landkreis Oldenburg, bedankten sich im Namen der Leserinnen und Leser für den unermüdlichen Einsatz und überreichten Kucak bei Kaffee und Kuchen eine Urkunde samt Gratifikation. „Um 2 Uhr morgens stehe ich auf“, erzählte Kucak, „und stelle mir meine Pakete zusammen“. In zwei Bezirken stellt sie mehr als 120 Zeitungen zu. „Ich bin auf alle Wetterlagen vorbereitet“, sagte sie. Bei Schnee und Eis zieht sie sich sogar Winterreifen samt Spikes auf ihr Fahrrad. Bislang sei sie in den 25 Jahren kaum krank gewesen, klopft Kucak auf Holz. Auch von Unfällen blieb sie bislang verschont. Solange es die Gesundheit zulasse, will Waltraud Kucak weiterhin in Ganderkesee für die Leserinnen und Leser der NWZ  unterwegs sein.

Der Vorstand der neuen Bürgerinitiative „Trendelbuscher Weg“ hat sich konstituiert. Bei einer Versammlung am Mittwochabend im Stenumer Timo­teushaus wurde Elvira Glodzinski zur Kassenwartin gewählt. Für die Außendarstellung wurde als 1. Sprecher Manfred Fechner und 2. Sprecher Friedrich-Wilhelm Söhner ernannt. Für die Pressearbeit zeichnet Hubertus Schmidt verantwortlich. Die Initiative fordert – wie berichtet – Tempo 30 auf dem gesamten Trendelbuscher Weg sowie ein Durchfahrverbot für schwere Lkw. Dazu möchte die Initiative Gespräche mit dem Elternrat der Grundschule Schierbrok, mit Landwirten, Fuhrunternehmen und der Gemeindeverwaltung führen, teilte Schmidt mit. Außerdem bat die Initiative den Ersten Kreisrat und designierten Landrat Carsten Harings um ein persönliches Gespräch. Die Anlieger wünschen sich Harings Mithilfe, um eine Lösung zu finden, „die für alle akzeptabel ist“, wie es in einem Schreiben heißt.

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Heimstärke bewiesen die Schützen aus Urneburg, als sie sich beim Gruppenschießen der Gruppe „Hasbruch“ des Schützenbundes Ganderkesee mit den Schützenvereinen aus Grüppenbühren, Schönemoor und Ganderkesee verglichen. Die Urneburger erreichten sieben von acht Mannschaftssiegen und stellten elf von 16 Tagesbesten. Eindeutig fiel der Sieg bei den jungen Rika-Schützen aus, wo Urneburg vor Grüppenbühren gewann und mit Mia Heusmann und Malte Tönjes beide Einzelsieger stellte. Knapper ging der Vergleich bei den Schülern aus. Auch hier siegte Urneburg vor Grüppenbühren. Die besten Einzelergebnisse schafften Finn Krey aus Grüppenbühren und Jule Petershagen aus Urneburg. Auch bei der Jugend hieß die Reihenfolge „Urneburg vor Grüppenbühren“. Die Sieger hier: Jan-Eike Lübsen und Andre Henkel, beide Urneburg. Die Damenkonkurrenz sah Urneburg vorn vor Schönemoor, Einzelsiegerinnen wurden Birgit Tönjes und Melanie Tönjes-Pleus, beide Urneburg. Bei den Freihandschützen gewann Urneburg vor Grüppenbühren, die Einzelsieger heißen Birgit Tönjes (Urneburg) und Svenja Mutke (Schönemoor). Bei den Großen Mannschaften machte das Team aus Schönemoor das Rennen vor Urneburg, die kleinen Mannschaften sahen Urneburg vorn vor Grüppenbühren. In der Einzelwertung trugen sich Torben Spille (Schönemoor) und Kevin Oelscher (Urneburg) in die Siegerliste ein. Bei den Altersschützen gewann Urneburg vor Ganderkesee, beste Einzelschützen waren Marianne Tönjes und Marianne Sprung, beide Urneburg.

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