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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Ausgezeichnet und auf Tour

09.12.2015

Gespräche im Bundespresseamt, eine Stadtrundfahrt durch Berlin und eine Führung im Kanzleramt – diese und weitere Erlebnisse haben jüngst 50 Bürger aus dem Wahlkreis 28 – Oldenburger Land, Wesermarsch und Stadt Delmenhorst – bestritten. Auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen (CDU) waren sie vier Tage lang zu Gast in der Hauptstadt. Dabei trafen sie in einer Plenarsitzung im Reichstags-Gebäude, die sie von der Besuchertribüne aus verfolgten, auch auf Kanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel. Als einen weiteren Höhepunkt werteten die Teilnehmer die Diskussion mit Astrid Grotelüschen mit Themen wie die Asyl-Politik sowie die Wirtschafts- und Finanzpolitik.

Schüler der zwölften Klasse der Fachoberschule Technik an den BBS Wildeshausen haben sich mit dem Aufbau und der Funktionsweise eines Kohlekraftwerkes beschäftigt. Nach der Theorie folgte die Praxis und damit der Besuch eines Kohlekraftwerks in Wilhelmshaven, das erst am 30. Oktober den kommerziellen Betrieb aufgenommen hatte und weltweit als eine der effizientesten Anlagen gilt. Dort konnten sich die angehenden Ingenieurstudenten in Begleitung ihrer Lehrer Hans-Gerd Bruns und Christoph Pauli aus erster Hand über die Stromerzeugung aus Kohle und die technischen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen sowie die in Wilhelmshaven vorgenommen Lösungen informieren. Auch wurden sicherheitstechnische Fragen einer solch komplexen Anlage diskutiert.

Die Geschäftsleitung der Firmengruppe Landmaschinen Schröder aus Wildeshausen hat bei einer Feier im Hotel Gut Altona langjährig beschäftigte Mitarbeiter geehrt. An diesem Abend wurden auch langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet. So konnten Dieter Stigge und Gerold Siemen auf stolze 48 Jahre in der Schröder-Werkstatt an der Heemstraße in Wildeshausen zurückblicken. Beide gehen nun in Rente. Ihnen dankten die Geschäftsführer Volker, Heiner und Bernd Schröder. Ausgezeichnet wurden: Frank Asche (25 Jahre Werkstatt Wildeshausen), Heinz-Dieter Bode (25 Jahre Werkstatt Twistringen), Dirk Teebken (25 Jahre Werkstatt Wardenburg), Martin Schrand (25 Jahre Werkstatt Lastrup), Helmut Abeln (40 Jahre Ersatzteillager Lastrup), Sandra Onken (25 Jahre Verwaltung Nordenham), Heiko Wilkens (40 Jahre Ersatzteillager Wildeshausen), Henning Luchtmann (25 Jahre Werkstatt Twistringen), Heinrich Krefter (40 Jahre Ersatzteillager Lastrup), Klaus Krieger-Rehkamp (25 Jahre Werkstatt Ihorst), Aloys Purk (40 Jahre Ersatzteillager Lastrup) und Ludger Landwehr (25 Jahre Werkstatt Wildeshausen).

„Gerade in der Schnelllebigkeit unserer heutigen Zeit freuen wir uns sehr, dass unsere Mitarbeiter gerade in Anbetracht der bewegten Zeiten in der Landtechnik dem Hause Schröder langfristig die Treue halten. Für uns ist das ein ganz großer Vertrauensbeweis und das Fundament einer erfolgreichen Arbeit“, erklärten die Geschäftsführer.

Die Kolpingsfamilie Wildeshausen hat den Kolpinggedenktag gefeiert. Der Todestag von Adolph Kolping jährte sich 2015 zum 150-mal. Als Gast konnten der Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Gerald Rievers, und Pfarrer Ludger Brock die CDU-Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen begrüßen. Sie berichtete über ihre Arbeit in Berlin sowie in ihrem Wahlkreis. Großen Raum nahmen die Themen Syrienkonflikt und Flüchtlingskrise sowie Sterbehilfe ein. Eine offene Diskussion schloss sich an.

Für ihre Kolpingtreue wurden folgende Mitglieder geehrt: Hans Kramer (60 Jahre), Heinz Gelhaus (65), Heinrich Schlüter (70), Heinrich Dellwisch (70), Fritz Brockmann (60) und Hans Frye (65).

Die Eheleute Heidi und Thomas Mikutta sind für das Jugendamt des Landkreises Oldenburg 32 Jahre im Rahmen der Bereitschafts- und Kurzzeitpflege tätig gewesen. Nun hören sie auf. „Wir wollen unser Leben entschleunigen“, erklärten Heidi und Thomas Mikutta. In den vergangenen 32 Jahren haben mehr als 100 Kinder vorübergehend in ihrer Familie gelebt. Sie haben sie in Krisenzeiten begleitet. Rückblickend hält das Ehepaar fest, dass ihnen die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen viel Spaß gemacht hat und sie diese Zeit trotz aller Anstrengungen nicht missen möchten. Sie haben mit den Kindern schöne, aber auch oft traurige Momente erlebt. In all den Jahren lebten sie abgeschieden in ländlicher Umgebung auf einem Bauernhof, erst in Holtorf, später in Winkelsett. Das Jugendamt dankte dem Ehepaar Mikutta in einer Feierstunde für die jahrelange Treue und vertrauenswürdige Zusammenarbeit und sprach Respekt und Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz für die Kinder und Jugendlichen aus.

Bei der Jahresabschlussfeier der Mittwochs-Herrengruppe im Golfclub Wildeshauser Geest ist der Pro (= Trainer) des Vereins, Bernd Schul, verabschiedet worden. Men’s Captain Volker Scheffer würdigte die Arbeit des scheidenden Trainers und zeichnete die wesentlichen Stationen seiner erfolgreichen Laufbahn auf. Schul, der die Trainerlizenz bereits 1972 erwarb, hat in seinen über 43 Berufsjahren unzählige Golfer aus- und weitergebildet. Er wurde 2011 mit der goldenen Ehrennadel des Deutschen Golfverbandes, übrigens zusammen mit Bernhard Langer, ausgezeichnet. Im Jahre 2015 errang er die Deutsche Meisterschaft der Supersenioren (Spieler über 65 Jahre). Scheffer dankte dem Pro für seine fünfjährige Lehrtätigkeit im Golfclub „Wildeshauser Geest“ und überreichte ein Erinnerungsgeschenk. Bei derselben Veranstaltung im Hotel „Gut Altona“ zeichnete Scheffer die erfolgreichsten Golfer des vergangenen Spieljahres aus: Brutto : Suk-Tae Deong; Netto A: 1. Hermann Wolfram, 2.Volker Scheffer, 3.Rolf Musielski, Netto B: 1. Heinz Krüger, 2. Walter Rohenkohl, 3. Heinrich Bitter. Den Wanderpreis für die beste Gesamtleistung gewann Hermann Wolfram.

Der Verein „Sieben Zwerge Wildeshausen“ hat zum achten Mal seine Weihnachtsaktion auf den Weg gebracht. Am Montagnachmittag überreichten die Vorstandsmitglieder Heiko Bock, Andreas Meyenburg und Ludger Jüchter 45 Gutscheine an Annette Schultz vom städtischen Sozialamt und Tatjana Termer vom Kreisjugendamt. Sie verteilen die Gutscheine im Wert von je 20 Euro an sozial benachteiligte Familien, um ihnen zu Weihnachten eine Freude zu machen. Dass nicht wie im Vorjahr 111 Gutscheine verteilt werden können, liegt nach Aussagen von Bock daran, dass weniger private Spenden beim Verein eingegangen sind, trotz einer insgesamt in Deutschland zu beobachtenden hohen Spendenbereitschaft.

Die Eltern können die Gutscheine im Beisein ihres Kindes bei „Schnittker am Markt“ in der Westerstraße in Form von Spielzeug oder Schulsachen einlösen. Die Spenden sammeln die Mitglieder der „Sieben Zwerge“ mit ihrem Glücksrad und ihrer Tombola beim Gänsemarkt oder ab kommenden Freitag wieder beim Weihnachtsmarkt. „Wichtig ist uns die Kontinuität, jedes Jahr zu Weihnachten und zum Gildefest Gutscheine verteilen zu können“, betonte Meyenburg. Manchmal seien es eben mehr, manchmal weniger. Bürgermeister Jens Kuraschinski lobte die Initiative und dankte für das Engagement des Vereins, den es seit 2005 gibt.

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