Heide - Der Ortsverein Schönemoor der Arbeiterwohlfahrt (Awo) trauert um seine langjährige Vorsitzende Ursula Ruhm. Am Dienstag starb die Heiderin im Alter von 80 Jahren. Sie hinterlässt neben Ehemann Ernst Ruhm zwei Söhne.
Ursula Ruhm hatte den Vorsitz des Awo-Ortsvereins 1999 übernommen und war schnell zu dessen „Motor“ geworden. Nicht selten holte sie die teils hochbetagten Mitglieder mit dem Auto ab und fuhr sie nach Zusammenkünften wieder nach Hause. „Sie war sehr verbunden mit ihren Leuten“, sagt Heinz-Peter Häger, Schriftführer des Awo-Ortsvereins und Parteikollege von Ursula Ruhm, die auch drei Wahlperioden für die SPD im Ganderkeseer Gemeinderat saß. Ursula Ruhm habe es immer verstanden, Konflikte zu schlichten und für Ausgleich zu sorgen, so Häger weiter.
Am Freitag, 25. März, findet die Trauerandacht für Ursula Ruhm in der Schönemoorer Kirche St. Katharinen statt. Beginn ist um 11 Uhr.
