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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Backtheater und Platt

22.03.2016

Bei einem sogenannten Eclectic-Turnier haben die Wildeshauser Golfdamen jetzt ihre individuellen Ergebnisse auf mehreren Golfrunden verbessert. Wie Ladies’ Captain Eva Heinke mitteilt – wurde jeweils über neun Loch und zum Teil bei frostigen Temperaturen nach Stableford gespielt, einer Zählweise, bei der das individuelle Ergebnis ins Verhältnis zur Spielstärke (Handicap) gesetzt wird.

In der Gruppe A siegte Ina König vor Wiebke Stromann und Annette Seidel. In der Gruppe B gewann Josette Marreau vor Eva Heinke und Katharina Sommer. Den Sieg in der Gruppe C errang Marianne Behrens vor Irene Söffker und Hildegard Ostendorf.

Als tollen Erfolg verbuchen Hella Einemann-Gräbert, Dette Zingler und Marget Hesselmann den Ruck-Zuck-Plattkursus, den sie jüngst angeboten haben. Knapp 20 Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren aus Bremen, Delmenhorst und dem Landkreis Oldenburg hatten sich eingefunden, um zweieinhalb kurzweilige Stunden lang in die Plattdeutsche Sprache einzutauchen.

Einige Plattdeutschfans waren nach Angaben Einemann-Gräberts so begeistert, dass sie einen Aufbau- beziehungsweise Intensivkursus anregten. „Etliche haben sich eine Sprach-CD samt Wörterbuch gekauft, um auf dem Heimweg im Auto weiter Plattdeutsch zu hören“, schwärmt sie. Auch die Plattdeutsch-Pflege-Broschüren der BBS Wildeshausen seien gefragt gewesen und Etliche hätten sich schon vormerken lassen für die im April/Mai erscheinende Dienstleisterbroschüre.

Am Ende erhielten alle Teilnehmer, die aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern kamen, ihr „Plattdüütschmootdiplom“.

Z

um Backtheater Walsrode sind jetzt die Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Wildeshausen zum dritten Mal gefahren. Wie Susanne Lietzow-Leber mitteilt, ging es mit 54 Personen im Bus unter der Regie von Organisatorin Bärbel Mack zu dem beliebten Theater, das dieses Mal das Stück „Die Pächterin vom Campingplatz“ präsentierte. In der Pause hatten die Wildeshauser die Möglichkeit, sich in der dortigen Bäckerei und dem dazugehörigen Shop umzuschauen und Mitbringsel zu ergattern. Nach dem zweiten Akt und der anschließenden Kaffeetafel mit Musik und einer Verlosung ging es zurück nach Wildeshausen.

Einen neuen Vorstand hat der Trägerverein Lokalsender Oldenburg gewählt. Vorsitzender ist jetzt Jürgen Müllender. Zum siebenköpfigen Gremium gehören außerdem Robert Geipel, Wiebke Schneidewind, die LEB-Regionalleiterin Karin Pieper, Heinz Kaiser, Inge von Danckelman, Hartmut Lausch und die ehemalige Bürgermeisterin der Gemeinde Hatten Elke Szepanski. Die Sendelizenz des Lokalsenders besteht bis 2021.

Der Leiter des E-Centers Wildeshausen, Oliver Einemann, hat den Vertretern der Wildeshauser SchützengildeSiegbert Schmidt, Manfred Wulf und Christian Harting – deutlich früher als sonst das erweiterte Gildesortiment für das Gildefest 2016 vorgestellt. „Nach dem sehr großen Erfolg des Vorjahres haben wir auch auf viele Kundenanfragen hin unser Gildefest-Sortiment etwas erweitert“, so Einemann.

Zusammen mit der Wildeshauser Schützengilde wurden nunmehr das Gildefest-Sortiment wie folgt weiterentwickelt: Bratwurst in verschiedenen Sorten (neu im Sortiment: Krakauer), Weizenkorn, Kirschlikör (neu im Sortiment: Wildfang Jostabeere und Feigenlikör), Schaffertrunk und Jahrgangssekt.

Für Siegbert Schmidt, Schatzmeister der Gilde, ist dies eine tolle Idee: „Die Edeka ist für die Gilde ein toller Partner, der uns nicht nur beim Gildefest unterstützt, sondern auch durch Aktionen wie diese die Gilde über die Grenzen von Wildeshausen hinaus bekannt und damit Lust auf Pfingsten macht.“

Die Frühjahreswanderung, die Peter Hahn als Wanderführer am vergangenen Sonntag leitete, führte den Wanderkreis im Heimatverein Düngstrup nordwestlich von Wildeshausen in die Wiekau. Die Gruppe durchquerte die Fette Marsch, die an die Bauernmarsch anschließt und sich bis zur Wiekau hinzieht. Die war bis ins Jahr 1880 nur mit Tannen bewaldet. Heute stehen dort viele Wochenendhäuser. Nach 1880 begann die Aufforstung der Spascher Heide mit Tannen und Kiefern, um den Flugsand zu binden. An einem Altarm der Hunte konnten die Wanderer gut die Abbruchkante zur Spascher Heide sehen. Insgesamt 10,5 Kilometer wanderte die Gruppe durch die Landschaft und kehrte nach zweieinhalb Stunden zum Ausgangspunkt in der Pagenmarsch zurück. Es schloss sich eine Kaffeetafel an.

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