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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Bereit für Kletteraffen

03.09.2018

Mit großen Augen stehen zwei Mädchen vor dem Bauzaun am Kindergarten Knaggerei in Wildeshausen. Sie beobachten 34 Auszubildende, die gerade ein neues Klettergerüst zusammenbauen.

Verantwortlich für die Errichtung des Spielturms ist die Hermes-hilft Stiftung des Hermes-Systeme Unternehmens. Unter der Leitung von Ausbildungsleiter Hendrik Jüchter haben die Azubis der Hermes-Systeme und Hermes und Schlüter das Gerüst aufgebaut. Mehr als fünf Stunden lang arbeiteten sie an der Fertigstellung. Hendrik Jüchter schlug auch das Projekt der Hermes-Stiftung vor, als sein Kind noch den Kindergarten in Wildeshausen besuchte.

„Da wir auch soziale Einrichtungen unterstützen, war sofort klar, dass wir den Bau finanzieren“, so der Geschäftsführer Ingo Hermes. „Etwas mehr als 10 000 Euro hat der Turm gekostet.“

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Das Geld dafür stammt zum einem aus dem Budget der Stiftung, zum anderen haben Uwe Dekker von der Firma Dekker und die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO), vertreten durch Stefan Schlierbach, mit jeweils einem Drittel der Gesamtkosten zu diesem Projekt beigetragen. „Die Kinder können es kaum erwarten, bis sie auf das Klettergerüst dürfen“, sagte Kindergartenleiterin Conny Sandvoß.

Mit einem Paukenschlag zog das Musikkorps Wittekind beim Sommerkonzert auf der Burgwiese alle Zuschauer in den Bann. „Wir wollen in diesem Jahr eine bunte Vielfalt spielen, ein musikalischer Gang durch verschiedene Musikrichtungen“, sagte die Pressesprecherin Dorothee Böckmann am Sonntag. Von klassischer Musik, Polkas und bekannter Filmmusik präsentierten die rund 40 Musiker und Musikerinnen ein breites Spektrum in der Muschel am Burgberg. Den Beginn machte das Stück „Jesus meine Freude“, gefolgt von einer musikalischen Darbietung Carmina Burana. „Aus der Filmmusik werden wir ein Stück aus dem Film Fluch der Karibik – Am Ende der Welt spielen“, sagte der Dirigent Ingo Pohl. „Als kleinen Höhepunkt werden wir aus dem Zyklus ,Bilder einer Ausstellung’ das Große von Tor von Kiew spielen.“ Viele Zuschauer kamen, um das Sommerkonzert bei bestem Wetter im Freien zu sehen.

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