Zum Bürgerfest des Bundespräsidenten Joachim Gauck in Berlin war Bärbel Michel, Vorsitzende des Sandkruger Vereins für die Integration behinderter Menschen, eingeladen. Joachim Gauck, der Michel wie viele andere Bürger als Anerkennung für ihre ehrenamtliche Arbeit eingeladen hatte, habe gemahnt, dass in Zeiten knapper Kassen freiwilliges Engagement nicht als Lückenfüller für Aufgaben des Staates missbraucht werden dürfe, berichtet die Sandkrugerin. Der Bundespräsident und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt (ovales Bild, links, mit Bärbel Michel) seien „sehr sympathisch und offen rübergekommen“.
Sie sei mit vielen interessanten Menschen ins Gespräch gekommen, berichtet Michel, vom Katastrophenhelfer bis zu Vertretern eines großen Sportvereins aus Frankfurt, der bereits viele Angebote für Menschen mit Behinderung macht oder mit einem Schauspieler, der sich für die Arbeit des Sandkruger Vereins interessierte.
„Ich habe mich sehr gefreut, eingeladen worden zu sein und es hat mich auch ein bisschen stolz gemacht, zumal die Integration behinderter Menschen in unserer Gemeinde genau von 20 Jahren im Evangelischen Kindergarten mit unserem Sohn Oliver begann und sich wie ein roter Faden durch unser Leben zog, weiter über die Schule, die Jugendarbeit und den Arbeitsbereich und weiter bis zur neuen Wohneinrichtung, in der er nun seit einer Woche lebt,“ berichtet Michel.
Die Kinder im Dorf Chendebji im Königreich Bhutan werden auch im kommenden Jahr eine tägliche warme Mahlzeit bekommen. Dafür kann der in Hatten ansässige Förderverein für das unabhängige Königreich Bhutan dank eines Golf-Benefizturniers beim Golfclub am Meer in Bad Zwischenahn sorgen.
Der Club hat ein Benefizturnier für den Verein gespielt und dabei 2400 Euro gesammelt. Der Vorsitzende Khenpo P. Yeshi, Monika Kühn, Carmen Kaiser, Tanja Möller, Sonja Grotelüschen-Tschorr und Siegtrud Schröder nahmen den symbolischen Scheck aus den Händen von Dieter Börjes, Jürgen Schwemling und F rank Sebastian Lentschig, entgegen.
Mit mehr als 45 Teilnehmern fuhr die Senioren Union Hatten zur Besichtigung eines 8000 Quadratmeter großen Gartens in Simmerhausen. Ausführlich erklärte der Besitzer die gesamte Anlage.
Die Senioren sein begeistert gewesen und hätten jede Menge Anregungen mit nach Hause nehmen können, berichtete der Vorsitzende Alfred Windeler. Nach dem gemeinsamen Essen traten die Senioren bei bester Laune die Heimreise an.
