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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Besuch im Wolfscenter

21.08.2014

Die Tierschutzgruppe Wildeshausen mit ihrer Vorsitzenden Christina Poppe hat im Rahmen des Ferienpasses einen Ausflug mit 37 Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren zum Wolfscenter nach Dörverden unternommen. Dort nahmen sie an einer Führung teil, die mit der Fütterung der Tiere begann und die großen Eindruck bei den Kindern hinterließ, da die Wölfe teilweise bis zu zwei Meter sprangen, um als erster am Futter zu sein.

Die Ferienpasskinder erfuhren viel Wissenswertes über die Wölfe, wobei die Moderatorin mitten im Wolfsgehege stand, umgeben von den Tieren. Es handelt sich dabei um Tiere, die mit der Hand aufgezogen wurden und so den Mensch als Rudelmitglied akzeptieren. Auf dem Gelände gab es auch ein Streichelgehege mit Ziegen, viele Kinder befassten sich mit den Tieren. Danach hatten die Kinder noch viel Zeit für Picknick und Spielen auf dem großen Spielplatz.

Zum Abschluss fuhr die Gruppe zu Aschenbeck’s Kate, wo die Jungen und Mädchen von Petra und Thomas Brüning bewirtet wurden. Dort fand auch noch ein Quiz zum Thema Wölfe statt, das alle super lösten, so dass die Preise schließlich verlost werden mussten. Auf dem großen Spielplatz gab es dann noch Zeit zum Toben.

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Freude bei Heide Albertz aus Wildeshausen: Sie hat bei der LzO-Lotterie „Sparen+Gewinnen“ 1000 Euro gewonnen. Gemeinsam mit ihrer Tochter Sandra Albertz nahm sie den Gewinn von LzO-Filialleiter Tim Selchert entgegen. Aus den Erlösen der LzO-Lotterie kommen insgesamt gut 370 000 Euro pro Jahr regional engagierten sozialen, kulturellen, sportlichen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Vereinen zugute.

Die Greenkeeper des Golf-Clubs Wildeshauser Geest sind verantwortlich für die fachgerechte Instandhaltung und Bewirtschaftung des Rasens. Der Platz in Wildeshausen ist ganzjährig bespielbar, dies bedarf einer besonderen Pflege. Nun richteten Headgreenkeeper Heiko Beneke und sein Team ein Turnier für die Mitglieder aus. Bei angenehmen Wetter fanden die Golfer gewohnt gute Platzverhältnisse vor. Ausgespielt wurden jeweils drei Preise. Der Wanderpokal ging in diesem Jahr an Suk-Tae Dong für das beste Turnierergebnis. In der Klasse A siegte Paul Hülsmann vor Svenja Lassen und Friedrich „Locke“ Niermann. Sieger in der Nettoklasse B wurde der zehnjährige Elias Könen vor Werner Pickart und Heinz Krüger. Im Anschluss an das Turnier wurde der Grill im Hauptquartier der Greenkeepern angefeuert und es wurden Getränke ausgeschenkt. Mit der zahlreichen Teilnahme zollten die Golfer Respekt für die gute Arbeit und den ausgezeichneten Platz. Platzwart Gerd Menke dankte im Namen des Vorstandes, auch für das schöne Golfturnier.  

    

Die Freundschaft möge wachsen wie diese Bäume: Mit diesen Worten hat Kreisbrandmeister Andreas Tangemann in Nowe Miasto Lubawskie die Bedeutung des deutsch-polnischen Jugendaustausches untermauert. Beim Besuch des Feuerwehrnachwuchses aus dem Landkreis Oldenburg im Partnerlandkreis Nowomiejski pflanzten die Gäste eine Rotbuche auf dem Gelände der Berufsfeuerwehr. Die polnischen Gäste stellten eine Birke bereit. „Ich freue mich sehr, dass wir hier in der Kreisstadt dieses Zeichen einer beginnenden und wachsenden Freundschaft setzten können,“ sagte Tangemann. Mit Hilfe der Jugendfeuerwehrmitglieder Bjarn Luca Meier aus Schierbrok-Schönemoor und Lucas Bartmann aus Wildeshausen pflanzten er und die 2. stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwartin Diane Febert die Rotbuche ein.

Zuvor konnten sich die Jugendlichen auf dem Feuerwehrgelände von den sportlichen Aktivitäten der Berufsfeuerwehrmänner ein Bild machen. Vier junge Kameraden zeigten ihr Können im Hakenleiterklettern. Bei dieser Übung muss auf Zeit mit Hilfe einer Hakenleiter ins dritte Obergeschoss gelangt werden. Die Mädchen und Jungen staunten nicht schlecht, denn meist gelang es den Kameraden, dies unter 20 Sekunden zu schaffen.

In Nowe Miasto Lubawskie schauten sich die Jugendfeuerwehrmitglieder beider Länder noch die dortige Basilika an. Eindruck machte dort eines der Altarbilder, auf dem der ehemalige Papst Johannes Paul II. abgebildet war. Beim Rückmarsch zum Feuerwehrgelände wurden von beiden Ländern die am Abend zuvor entworfenen Transparente zur Schau gestellt. Damit machten die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr auf ihre Arbeit und die der Feuerwehren aufmerksam.

    

Alljährlich findet im August die „Hammenacht“ zwischen Tietjens Hütte und Teufelsmoor statt. Der Wassersportverein Wildeshausen (WSW) beteiligte sich mit fünf Ruderern, berichtet Fahrtenleiterin Annegret Schütt. Als die Mannschaft um 17.30 Uhr an der Einsatzstelle am Osterholzer Kanal ankam, fing es leider an zu regnen. Am ersten Steuermannswechsel in Neuhelgoland wollte bei dem Wetter niemand eine Pause machen. Nachdem es aufgehört hatte zu regnen, genoss die Mannschaft die friedliche Abendstimmung und das gut laufende Boot. Im Teufelsmoor, am Anlegesteg von „Schamaika“, wurde das Boot beleuchtet, es wurden weiße Positionsleuchten in Bug und Heck und Knicklichter an Skulls und Auslegern angebracht. Auf dem Rückweg nach Neuhelgoland war die Musik schon drei bis vier Kilometer vor dem Ziel zu hören. Für eine Pause mit Bratwurst legten die Wildeshauser Ruderer an. Verglichen mit den Jahren zuvor, war in diesem Jahr wenig los. Das Wetter hat offenbar viele Menschen abgeschreckt. Auf dem Wasser sah es genauso aus. Die Torfkähne fuhren zwar wie immer, was aber fehlte, waren zahlreiche Kanuten mit ihren toll beleuchteten Booten. Die Brücke von Neuhelgoland stand voll mit Menschen, die auf die beleuchteten Boote warteten. Es war eine tolle Stimmung und die Rudergruppe kam voll auf ihre Kosten. Am Anleger des Rudervereins konnte das Boot erneut festgemacht werden. Die Ruderfreunde vom RV Osterholz-Scharmbeck setzten sich zum Schnacken zu den Wildeshausern an den Tisch. Es war sehr dunkel, als die Mannschaft mit ihrem Ruderboot in den Osterholzer Kanal einbog, um zur Einsatzstelle zurückzukommen. Diese tolle Fahrt wird auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder mitgemacht, bilanziert Annegret Schütt

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