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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Bilder für Afrika-Hilfe

17.03.2015

Für einen guten Zweck wurde erneut der Kunstkalender des Gymnasiums Ganderkesee verkauft. Der Erlös – genau 465 Euro – kommt in diesem Jahr der Organisation „Home from Home“ zugute, wie Schulleiterin Dr. Renate Richter und Studiendirektorin Stefanie Schulte erläuterten. Die 2005 gegründete Organisation setzt sich für eine bessere Zukunft von Kindern, viele darunter HIV-positiv, in den Townships bei Kapstadt (Südafrika) ein. „Zusammen mit einer Pflegemutter oder Pflegeeltern leben bis zu sechs Kinder in einem der Townshiphäuser“, erklärte Thomas Weber, 2. Vorsitzender von „Home from home Germany“. „Die Kinder bekommen regelmäßige Mahlzeiten, gehen zur Schule und erhalten später auch eine berufliche Ausbildung.“ Inzwischen wurden 35 Häuser gebaut; mehr als 200 Kinder werden betreut. Den Kontakt zu „Home from Home“ hatte Riekje Cordes, Schülerin des 12. Jahrgangs am Gymnasium, hergestellt. Am Montag nahm Weber einen symbolischen Scheck für „Home from home“ entgegen.

Hochbetrieb herrschte am Sonntag wieder bei Backenköhler in Stenum: Der alljährliche Osterbasar lockte zum Bummeln, Schauen und Kaufen in den großen Saal und den Flur des Hotels. Schon eine halbe Stunde vor der Öffnung standen die ersten Interessenten vor der Tür, freute sich Organisatorin Dörthe von Seggern. Richtig voll wurde es zur Kaffeezeit am Nachmittag. Die Resonanz sei auch deshalb sehr zufriedenstellend, meinte von Seggern, weil es am Wochenende sehr viele weitere Ausstellungen und Basare in der Region gab. Daran lag es wohl auch, dass nicht ganz so viele Aussteller wie sonst ihre Stände in Stenum aufbauten: 38 Anbieter, acht weniger als im Vorjahr, präsentierten österliche Bastel- und Geschenkideen für Haus und Garten.

Gut lachen hatten rund 120 Zuschauer am Sonnabend bei der „HaFa-Plattform“, dem Plattdeutschen Abend im Falkenburger Schützenhaus. Für Vergnügen sorgte dabei nicht nur (wie berichtet) die höchst gelungene plattdeutsche Version des TV-Klassikers „Was bin ich?“. Zuvor schon hatten Kinder und Jugendliche aus Falkenburg und Habbrügge – Dialara Psolla, Sophie Lietzau, Neele Gillerke, Till Dobe, Julian Warrelmann und Leon Sabelgunst – die Lachmuskeln der Besucher auf Betriebstemperatur gebracht, indem sie lustige kleine Geschichten oder ultra-kurze Sketche vortrugen, Szenen wie diese etwa: „Wullt Du toerst de gode oder de nich so gode Noricht hörn?“ – „De gode!“ – „De Airbag hett funktioneert“ Später ging der Witz zum gleichen Thema sogar noch kürzer: „Na, mien Ulrike, watt gifft Neet?“ – „Use Tweetwogen is nu use Erstwogen!“

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