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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Containerklassen außer Dienst

09.07.2019

Ahlhorn Die Bushaltestelle der Grundschule Ahlhorn ist trotz der Sommerferien nicht verwaist. Dort, wo während der Schulzeit die Busse vorfahren, stehen demontierte Containerklassen. Sie befanden sich in den vergangenen zwei Jahren auf dem Pausenhof und dienten zwei Klassen als Unterrichtsräume. Nun ist der Anbau der Grundschule nach gut einem Jahr fertig und wird im neuen Schuljahr offiziell in Betrieb genommen. Die Container werden nicht mehr benötigt. Somit gibt es auf dem Schulhof wieder etwas mehr Platz für die Kinder.

Mit Beginn des neuen Schuljahrs findet eine offizielle Einweihungsfeier statt, sagt Großenknetens Erster Gemeinderat Klaus Bigalke. Vielleicht fällt sie mit der offiziellen Amtseinführung der künftigen Rektorin Darja Kaper zusammen. Wie berichtet, wurde Ulrich Meiners vergangenen Woche in Pension verabschiedet; offiziell ist er noch bis Ende Juli im Dienst.

Im zurückliegenden Schuljahr besuchten 340 Kinder die Grundschule Ahlhorn, so Meiners, im nächsten sind es 325. Das habe mit dem neuen Flexi-Erlass zu tun. Bei Mädchen und Jungen, die zwischen dem 1. Juli und 30. September geboren sind, können die Eltern entscheiden, ob ihre Kinder dieses oder nächstes Jahr eingeschult werden. Davon haben laut Meiners zehn Eltern Gebrauch gemacht.

Im neuen Schuljahr gibt es an der Grundschule Ahlhorn drei erste Klassen plus die Basisklasse (früher: Schulkindergarten). Das zweite und vierte Schuljahr werden vierzügig sein, das dritte Schuljahr fünfzügig. Die Prognose sieht ab 2020 wieder steigende Schülerzahlen für Ahlhorn vor.

Mit dem Anbau der Grundschule mit drei Klassenzimmern sowie Räumen für Sozialarbeit und Lehrmittel wurde zugleich auch das Lehrerzimmer bedarfsgerecht umgebaut, sodass dort jetzt 30 Personen Platz finden.

1,3 Millionen Euro investierte die Gemeinde Großenkneten in das Gebäude und ins Mobiliar. 90 Prozent der Baukosten bekommt die Kommune aus dem Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ als Zuschuss. Mit dem Programm werden in Niedersachsen Stadtteilzentren, Kindergärten, Schulen und Bibliotheken gefördert, um das soziale Miteinander vor Ort zu verbessern.

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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