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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Oberschule will noch enger mit Firmen kooperieren

20.04.2018

Ahlhorn Die Graf-von-Zeppelin-Oberschule in Ahlhorn will ihre Schüler noch früher als bisher bei der Berufsorientierung an die Hand nehmen. „Wir werden unser Profil weiter schärfen. Dafür haben wir zum Sommer eine weitere Stelle mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung ausgeschrieben“, erklärte Schulleiter Dirk Richter. Künftig gehe es bereits ab Klasse 5 im Fach Berufsorientierung um mehr Praxis als Theorie und eine noch engere Kooperation mit der Wirtschaft, erläuterte Richter, als er zusammen mit Schülersprecher Tobias Pörtner, Elternvertreterin Bärbel Münke, Arne Koopmann (Kita-Leiter und Vertreter der Wirtschaft), Schulsozialarbeiterin Barbara Christidis sowie Bürgermeister und Schirmherr Thorsten Schmidtke die für den 21. September geplante Jobmesse vorstellte.

Das Motto der Jobmesse lautet „Deine Zukunft – Dein Zuhause“. Dort sollen die Jugendlichen die in der Gemeinde Großenkneten ansässigen Firmen noch besser kennenlernen. Vielleicht kann ja auch das eine oder andere Praktikum vereinbart oder sogar eine Ausbildung angebahnt werden. „Wir wollen den Schülern die Schwellenängste vor dem Wechsel in den Beruf nehmen“, meinte Christidis.

300 Firmen werden vom Planungsteam angeschrieben, um sich an der Jobmesse zu beteiligen. „Wir als Gemeinde werden uns dafür einsetzen, dass sich viele Unternehmen beteiligen“, sagte Schmidtke. Bei seinen Firmenbesuchen als Bürgermeister in den vergangenen fünf Jahren habe er immer wieder gehört, dass es an Fachkräften mangelt. Ziel der Jobmesse ist es auch, die Jugendlichen mit den Firmen aus der Gemeinde zusammenzubringen.

Am Freitag, 21. September, können sich am Vormittag die Schüler der Klassen acht bis zehn auf der Jobmesse umschauen. Am Nachmittag ist sie für alle Interessenten geöffnet, so dass auch Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Chance haben, sich zu informieren und Kontakte zu knüpfen.

Zum Planungsteam der Jobmesse gehört auch Schülersprecher Tobias Pörtner. Der Realschüler hat durch ein Praktikum den Beruf des Bankkaufmanns kennengelernt. „Das hat mir gefallen. Deshalb möchte ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann machen.“

So gradlinig verläuft die Berufsorientierung laut Richter und Christidis längst nicht bei allen Schülern. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit möchte die Graf-von-Zeppelin-Schule die Jugendlichen noch früher als bisher mit der Berufswelt konfrontieren – deshalb der Ansatz der früher einsetzenden praktischen Arbeit im Fach Berufsorientierung. Christidis: „Durch praktische Arbeit lernen viele Schüler auch besser.“

Christoph Koopmeiners
Wildeshausen/Dötlingen
Redaktion Wildeshausen
Tel:
04431 9988 2705
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