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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Ahlhorn tanzt und singt dem Fest entgegen

10.12.2018

Ahlhorn Das volle Programm der „Sahneschnitten“ am Samstagabend ließ nicht nur den (dringenden) Dauerregen vergessen, sondern bildete auch den unterhaltsamen Schlussakkord nach dem ersten der beiden Weihnachtsmarkttage in Ahlhorn. Während das Gesangstrio mit Sonja Grotelüschen-Tschorr, Gesa Wichmann und Regina Schneider mit bekannten Schlagern von damals und heute unterhielt, sorgten am Sonntagnachmittag die Tanzkinder des TV Ahlhorn für gelungene Abwechslung beim „Adventlichen Ahlhorn“.

Als Organisatoren hielten Garlich Grotelüschen und Rolf Löschen wieder einmal für den Ahlhorner Bürgerverein die Fäden in den Händen. Mit Erfolg. „Wir haben gar nicht viel gegenüber dem Vorjahr verändert. Nur, dass es jetzt mehrere Holzöfen auf dem Platz gibt und eine Heizung für das Festzelt mit Ausstellung und Cafeteria“, sagte Grotelüschen sichtlich zufrieden.

Zufrieden auch deshalb, weil sich am späten Samstagnachmittag mit Einbruch der Dunkelheit das großzügige Weihnachtsmarktgelände zusehends füllte. „Am Nachmittag blieben wir doch erst ein Stück unter uns. Jetzt aber macht die Sache wieder richtig Spaß. Vom Wetter redet keiner mehr, nur noch von Glühwein und Dorfschnack“, meinte Grotelüschen und lachte zusammen mit Rolf Löschen in die Kamera für das Zeitungsfoto.

Gute Laune hatten auch die Schülerinnen und Schüler der neunten Realschulklasse der Graf-von-Zeppelin-Schule. Klassenlehrer Karsten Wulf betonte, dass die Heizung eine tolle Sache sei. „So bleiben die Leute hier auch im Zelt und können sich aufwärmen, und auch für uns ist das hier so viel besser an beiden Tagen aushaltbar.“ Die leckeren Kuchen waren Spenden der Eltern. Zusammen mit dem Erlös aus dem Kaffeeverkauf sollen die Einnahmen dem Förderverein der Schule zugute kommen. Damit also auch den Schülern.

Im Festzelt fand auch die Dokumentation der Traditionsgemeinschaft Fliegerhorst Ahlhorn über den Flugplatz und das Hubschraubertransportgeschwader 64 großen Anklang. Viele Ehemalige, aber auch Gäste lasen die Berichte sehr intensiv. Standdienst hatte an beiden Tagen Wulf Bertinetti. Weihnachts- und Baumdeko konnten dagegen an verschiedenen Ständen im Ausstellungszelt gekauft werden.

Auf dem Festplatz luden die „Nordmänner“ wieder zur Ausstellung historischer Militärfahrzeuge ein. Für die jüngsten Weihnachtsmarktgänger standen Spiele und Aktionen bereit. So konnten sich Kinder und Jugendliche im Jakkolo und Basketball probieren. Ein Fadenziehen steuerte der evangelische Kindergarten bei. Und auch eine Runde im Kinderkarussell durfte da nicht fehlen.

Neben Heißgetränken ohne Alkohol sowie mit Prozenten gab es Kartoffelpuffer, Fisch, Erbsensuppe, Bratwurst und Steaks, zudem gebratene Champignons.

Es war also an alles im Rund des Weihnachtsmarktes gedacht. Der ideale Treff für viele Clubs, Straßengemeinschaften und Nachbarn.

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