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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Nachruf: Als Schulleiter, Politiker und Naturfreund geschätzt

03.11.2011

HUDE Die Gemeinde Hude trauert um Bruno Benz: Der frühere Schulleiter und Kommunalpolitiker ist am Donnerstag vergangener Woche im Alter von 95 Jahren verstorben.

Hudes Bürgermeister Axel Jahnz hat Bruno Benz einmal als „unser aller Vorbild“ bezeichnet. Bereits 2005 würdigte die Gemeinde Hude sein Lebenswerk und seine besondere Verdienste mit der Verleihung ihres Ehrenamtspreises.

Die Huder Liberalen verlieren in Benz ihren Ehrenvorsitzenden. Am 17. Mai 1968 war er der FDP beigetreten – er sorgte damals für die Neugründung des Ortsverbandes und wurde auf der ersten Versammlung gleich zum Vorsitzenden gewählt. 14 Jahre stand er an der Spitze der Huder Freidemokraten. Von 1968 bis 1986 gehörte er dem Gemeinderat an, von 1968 bis 1972 saß er auch im Kreistag. Auch später war sein Rat geschätzt: Er galt als „Grandseigneur“ der Liberalen. Die frühere FDP-Kreisvorsitzende Monika Grashorn hat ihn einmal so charakterisiert: „Wären alle so gestrickt wie Bruno Benz, Politikverdrossenheit würde ein Fremdwort sein.“

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Auch außerhalb der Kommunalpolitik spielte der in Altdamm bei Stettin geborene Benz eine wichtige Rolle: 17 Jahre lang war er Rektor in Hude gewesen, ab 1963 an der damaligen Hauptschule Hohelucht und der späteren Haupt- und Realschule am Huder Bach. 1969 war Benz Mitbegründer und ehrenamtlicher Leiter der Volkshochschule Hude. 21 Jahre leitete er die Gesellschaft der Hasbruch-Freunde. Bis 1999 führte er das Amt des 1. Vorsitzenden aus. „Er hat sich mit ganzer Kraft und viel Engagement für unseren einmaligen Wald eingesetzt“, betont der heutige Vorsitzende, Gerold Sprung. Sehr am Herzen lag ihm auch der Verband der Heimkehrer.

 @ Kondolenzbuch unter http://www.NWZtrauer.de

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