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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Förderverein der Oberschule Bookholzberg setzt auf neues Design

27.11.2018

Bookholzberg Neuen Fünftklässlern der Schule an der Ellerbäke in Bookholzberg wird der Schulanfang künftig versüßt: mit einem Glas „Ellerbeere“, einer Erdbeermarmelade, die Mädchen und Jungen aus den sechsten Klassen eigens für die neuen Mitschüler zubereiten werden. Diese Idee ist Teil eines Marketing-Konzeptes für den Förderverein der Oberschule, das dessen Vorstand am Montag erstmals vorstellte.

„Wir wollen in der Wahrnehmung präsenter sein und den Förderverein damit attraktiver für Eltern und Schüler machen“, sagte die Vorsitzende Hella Dietz bei der Präsentation der neuen Außendarstellung, die über Flyer, Werbe-Aufsteller, Plakate und den Online-Auftritt transportiert wird – alles dominiert von einem leuchtenden Rot und einem weißen Logo darauf: ein stilisiertes Schulgebäude auf einer geschwungenen Linie, die die Ellerbäke symbolisiert.

Entworfen hat das Konzept die 22-jährige Alissa Campen, Studentin an der Kunstschule Wandsbek in Bremen. „Das war eine praktische Aufgabe im Rahmen des Studiums“, erklärte Ingo Wiegand, Projektleiter an der Kunstschule. Im Fach „Social Marketing“ hatten die 50 Studierenden ein Semester Zeit, um ein Darstellungskonzept für den Förderverein zu entwickeln. Zehn Arbeiten kamen in die engere Auswahl, am Ende überzeugte der Vorschlag von Alissa Campen am meisten.

Mit dem neu konzipierten Auftritt hofft der Förderverein, der derzeit knapp 100 Mitglieder zählt, auf weiteren Zulauf. Überdies soll er für die Oberschule werben: „Wir möchten Eltern motivieren, ihre Kinder an dieser Schule anzumelden“, betont Hella Dietz. Und auch örtliche Firmen sollten damit animiert werden, die Schule und den Förderverein zu unterstützen.

Beim Weihnachtsbasar der Oberschule an diesem Donnerstag, 29. November, will der Förderverein sein neues Konzept Eltern und Schülern vorstellen. Und dann werde der Vorstand sich daran machen, die erste Marmeladen-Produktion anzuschieben, so Hella Dietz. Dafür soll ein örtlicher Anbauer als Partner gefunden werden, um auch den Prinzipien von Regionalität und Nachhaltigkeit nachzukommen. Die Video-AG könne das Projekt filmisch begleiten. Damit wird auch ein Anspruch erfüllt, der für Schulleiter Jan-Michael Braun bei der Präsentation eine wichtige Rolle spielte: „Die Verzahnung zwischen Förderverein und Schule“, sagte er, „soll verstärkt werden.“

Hergen Schelling Agentur Schelling (Leitung) / Redaktion Ganderkesee
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