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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

„Büffeln“ zahlt sich aus

06.10.2010

Die Kinder sind mir ans Herz gewachsen“, sagt Sandra Brüning. Nach mehr als zehnjähriger Tätigkeit in Wildeshausen gibt 35-jährige staatlich geprüfte Tanzpädagogin den Ballett-Unterricht in der Kreisstadt ab. Brüning, die aus Heide (Gemeinde Ganderkesee) stammt, hat in der Delmenhorster Kramerstraße ein eigenes Tanz- und Yoga-Studio eröffnet. Die Belastung sei einfach zu groß geworden. Im Wildeshauser Studio „Injoy-med“ hat sie jeweils montags und donnerstags insgesamt sechs Gruppen im Alter ab 4 Jahren unterrichtet. Als Nachfolgerin stellte Brüning nun Agneta Schubank (28) vor. Der Kontakt war über eine gemeinsame Kollegin in Bremen entstanden. Schubank, ebenfalls staatlich geprüfte Gymnastik- und Tanzlehrerin, hat bereits in Hamburg sowie am Theater in Kiel gearbeitet. Die Wildeshauser Gruppen übernimmt sie nach den Herbstferien. Die Übungsstunden finden künftig jeweils dienstags und donnerstags zwischen 15 und 18 Uhr statt. Ballett sei nach wie vor absolut in, wissen Schubank und Brüning.

Was ist der Unterschied zwischen Hase und Kaninchen? Diese Frage beantworteten Andreas Michels und Lars Kosten vom Hegering Wildeshausen den Zweitklässlern der Wildeshauser Wallschule mit ihrer Lehrerin Inke Bajorat am Infomobil der Jägerschaft. Neben dem Aussehen ging es um den Lebensraum und die so genannten Fressfeinde der Vierbeiner. Zudem informierten die Jäger über den richtigen und respektvollen Umgang mit den Tieren. Abschließend ging es ans Infomobil mit seinen Tierpräparaten und Fellen zum Anfassen. „Es ist schon beeindruckend, wie gut einige Kinder bereits die heimische Tier- und Pflanzenwelt kennen“, waren sich Michels und Kosten einig. Neben der Wallschule sind die beiden Heger noch im Kindergarten „Eulennest“ und der Privatschule Gut Spascher Sand zu Gast. Interessierte Gruppen und Schulklassen, die sich einen Besuch des Infomobils der Jägerschaft wünschen, können sich gerne mit Lars Kosten vom Hegering Wildeshausen unter Telefon  0173-4540735 in Verbindung setzen.

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Gabriele und Peter Teichmann sicherten sich in diesem Jahr die Vereinsmeisterschaft des Wildeshauser Pétanque-Clubs „Wilde Boule“. Zwölf „wilde Bouler“ waren bei strahlendem Herbstwetter im Krandel angetreten, um den Titel zu holen. Gespielt wurde in festen Zweier-Mannschaften. Gleich in der ersten Runde mussten die Titelverteidiger Inge und Hans-Günter Hanau gegen die letztjährigen Vizemeister Gabriele und Peter Teichmann antreten. Nach einer stattlichen Führung von 7:0 Punkten für das Doublette Hanau war die Hoffnung auf den Sieg wohl stärker als die Konzentration. Das Team Teichmann holte souverän auf und siegte schließlich. Mit einem Ergebnis von 8:13 vergaben die bisherigen Vereinsmeister ihre Chance auf eine Titelverteidigung.

In weiteren zwei Spielrunden traten jeweils die Sieger gegeneinander an, bis die neuen Vereinsmeister feststanden. In den Spielpausen konnten sich die Bouler am reichhaltigen Büfett stärken. Nach vier Stunden überreichte Vorsitzender Arnold Buchholz dem einzigen ungeschlagenen Team Teichmann und Teichmann aus Dötlingen den Vereinsmeister-Pokal. Vizemeister wurden Annegret Vormschlag (aus Visbek) und Hans Döding aus Huntlosen. Sie spielten zum ersten Mal zusammen. Für Inge und Hans-Günter Hanau aus Sandkrug blieb Platz drei.

Freiwillig Französisch zu büffeln zahlt sich aus: Am Gymnasium Wildeshausen erhielten am Dienstag die vier Elftklässler Ays?e Alkanat, Hendrik Boldt, Lena Kellermann und Maren Köper ihre DELF-Sprachzertifikate. DELF – das steht für „Diplôme d’Etudes en Langue Francaise“. Auf Deutsch: „Diplom für Studien der französischen Sprache“. Die vier Jugendlichen hatten im vergangenen Halbjahr – noch als Zehntklässler – einmal pro Woche eine Französisch-Arbeitsgemeinschaft besucht, um sich unter Anleitung von Lehrer Wolfgang Pohl auf die Prüfung im Juni vorzubereiten. „Das Französische ist in Deutschland ein bisschen im Rückzug“, bedauerte dieser im Rahmen der Zertifikatsübergabe. Auch mit dem deutsch-französischen Austausch habe man zu kämpfen – dieser gehe ebenfalls zurück.

Das Engagement seiner Schüler lobte Wolfgang Pohl deswegen in höchsten Tönen: „Die zehnte Klasse ist stark belastet. Und dann noch Zeit für eine solche Arbeitsgemeinschaft zu haben – das ist eine respektable Entscheidung.“ Die vier Jugendlichen hatten sich auf der mittleren Sprachstufe B 1 prüfen lassen.

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