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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Wissenschaft: Demenznetzwerke als Zukunftsmodell in Deutschland

10.08.2015

Ahlhorn Über das Thema „Demenznetzwerke in Deutschland“ hat Markus Wübbeler an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald promoviert. Er war Doktorand am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Rostock/ Greifswald. Der Doktor der Wissenschaften in der Medizin, abgekürzt Dr. rer. med., kommt aus Ahlhorn. Dort ist der heute 30-Jährige aufgewachsen und zur Grundschule gegangen. Die Eltern, Maria und Rudolf Wübbeler, leben weiterhin in Ahlhorn.

Nach der Schulzeit machte Wübbeler seine Ausbildung zum Altenpfleger von 2001 bis 2004 im Kreisaltenheim in Wildeshausen. Nach Fachhochschulreife und Abitur folgten das Studium Pflege- und Gesundheitsmanagement an der Fachhochschule Münster und das Studium Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Saale.

Für den gebürtigen Ahlhorner geht es ab September als Harvard-Post-Doc in Boston (USA) für ein Jahr ans Aging Brain Center. Dort wird er sich mit dem Thema Delir (Verwirrtheitszustand) im Krankenhaus beschäftigen. Gemeinsam mit den dortigen Wissenschaftlern soll ein Qualifizierungskonzept zur Prävention des Delirs im Krankenhaus entwickelt werden. Hiervon sind insbesondere ältere Patienten betroffen. Diese Forschung wird durch ein Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung finanziert.

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In seiner Promotion Demenznetzwerke ging es darum, mithilfe regionaler Kooperationen eine moderne, sektorenübergreifende sowie multidisziplinär ausgerichtete Demenzversorgung aufzubauen, heißt es. Die Dissertation geht im Kern der Frage nach, inwieweit Demenznetzwerke die Versorgung von Menschen mit Demenz verbessern und ob sie ein Zukunftsmodell zur Versorgung der kranken Menschen darstellen könnten. Wübbeler kommt zu dem Ergebnis, dass diese Demenznetzwerke die Versorgung verbessern können.

Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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