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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG: Egbert Grap seit 50 Jahren Mitglied der GEW

26.04.2008

LANDKREIS /KIRCHHATTEN Im April 1958 trat Egbert Grap in die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ein. Damals war er Junglehrer an einer zweiklassigen Dorfschule in Moordorf im Kreis Aurich. Später leitete er 15 Jahre lang bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1996 die Waldschule in Sandkrug. Am Donnerstag wurde er auf der Mitgliederversammlung des GEW-Kreisverbandes Oldenburg-Land im „Schützenhof“ in Kirchhatten für fünf Jahrzehnte Treue mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt wurden Anke Gardeler, Klara Boden, Jens Illgen und Birgitt Brodmann. Nicht anwesend waren die Jubilare Susanne Löpmeier, Hermann Diekmann, Fritz Maas, Jürgen Bräuer, Petra Plüschke und Gudrun Wellner-Franck, die ebenfalls 1983 der GEW beigetreten waren.

In ihren Ämtern bestätigt wurden die sechs Mitglieder des Vorstandsteams: Anke Schönfeld, Ilse Marianne Brose, Ingeborg Lipinski, Johannes Petrich, Johann Strudthoff und Christine Thomsen. Die Teamarbeit, so Brose in ihrer Jahresbilanz, habe sich bewährt. Gleichzeitig appellierte sie an ihre jüngeren Kollegen, im mitzuarbeiten und an den regelmäßig in der Geschäftsstelle in Huntlosen stattfindenden Sitzungen teilzunehmen.

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In ihrem Rückblick erinnerte Brose an Informationsveranstaltungen, zum Beispiel über das neue Schulgesetz, an Personalräteschulungen und an eine gemeinsame Fete in Wardenburg. In jeder Schule, so ihr Appell, sollte es einen Ansprechpartner der GEW geben. Als ein wichtiges Instrument bezeichnete sie den „Ratgeber für den Schulalltag“.

Dem Kreisverband der GEW gehören 332 Mitglieder an. Nach dem positiven Bericht der Kassenprüfer wurde Kassenwartin Anke Schönfeld entlastet.

Mit einer kleinen kabarettistischen Einlage über das „Ministerium für Wortbruch“ wurde ein ernsthaftes Thema eingeleitet: die Wut der Lehrer darüber, dass das Niedersächsische Kultusministerium die in den vergangenen zehn Jahren auf den Arbeitszeitkonten angesammelten Mehrarbeitsstunden nicht wie geplant im kommenden Schuljahr ausgeglichen werden sollen, sondern erst ein halbes Jahr vor dem Ruhestand. Man müsse der Ministerin zeigen, dass sie so nicht mit den Lehrern umspringen könne. Die Grenze der Belastung sei erreicht, kritisierte Strudthoff und wies auf die große Pädagogen-Demonstration am 8. Mai in Hannover hin.

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