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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Bildung: Eltern gegen Verlegung der St.-Peter-Schule

11.02.2017

Wildeshausen „Wir wehren uns mit Händen und Füßen gegen den Umzug“, sagt Christin Rollié vom Elternrat der Grundschule St. Peter Wildeshausen. Einstimmig habe das Gremium in einer Sondersitzung beschlossen, gegen Pläne der Politik zu protestieren. Im Rat gibt es derzeit Überlegungen, angesichts der großen Raumnot an den Wildeshauser Grundschulen die St.-Peter-Schule in die Hunteschule, die heute noch eine Förderschule Lernen in Trägerschaft des Landkreises ist, zu verlegen.

„Wir kämpfen für den aktuellen Standort der St.-Peter- Schule, die seit ihrer Errichtung im Jahr 1953 die katholische Grundschule in Wildeshausen ist“, heißt es in einer Erklärung des Elternrats. Wie Rollié der NWZ  erläuterte, hätten sich die Eltern in der Hunteschule informiert. Schulleiter Thomas Trüper habe gern die Räume gezeigt und Fragen beantwortet. Aus Sicht der Eltern sei die Schule viel zu klein. In der Förderschule werden derzeit 60 Schülerinnen und Schüler unterrichtet; an der St.-Peter-Schule seien es 205 Kinder. Die Jahrgänge 1 und 4 seien bereits dreizügig. Zudem hätten die Eltern viel für die St.-Peter-Schule erreicht. Rollié, stellvertretende Vorsitzende des Elternrates, erinnerte unter anderem an die Kundgebungen, die zum Bau der neuen Sporthalle geführt haben. Über Spendensammlungen der Eltern konnten Whiteboards für die Klassenräume und Internet-Anschlüsse finanziert werden.

In einem „Elternbrief“, der am Montag verteilt werden soll, wolle man die Beteiligten über den Stand der Diskussion informieren. Außerdem ist nach den Worten Rolliés eine Unterschriftenaktion zum Standort geplant.

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Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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