• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Bilanz Der „mission:lebenshaus“: Trägergesellschaft des Falkenburger Hospizes blickt auf Erfolgsgeschichte zurück

15.01.2020

Falkenburg /Bremen Es war bei der Eröffnung am 13. Juli 2012 das einzige Haus seiner Art im Landkreis Oldenburg und ist es noch immer: das Falkenburger Laurentius-Hospiz, in dem Menschen mit unheilbaren Erkrankungen am Lebensende gepflegt und umsorgt werden. Zehn Jahre ist es her, dass mit der Gründung der gemeinnützigen Gesellschaft „mission:lebenshaus“ die Basis für die Hospiz-Gründung geschaffen wurde.

Am 14. Januar 2010 wurde die gGmbH als Tochtergesellschaft des Vereins für Innere Mission in Bremen aus der Taufe gehoben. Noch im gleichen Jahr wurde der Bauantrag für die Umbauarbeiten des ehemaligen Laurentiushauses auf dem Gelände des damaligen Lutherstifts in Falkenburg gestellt.

Heute ist die „mission:lebenshaus“ Trägerin von vier stationären Hospizen im Nordwesten. Als erstes eröffnete am 17. Juni 2011 das Friedel-Orth-Hospiz in Jever, ein gutes Jahr später folgte das Laurentius-Hospiz mit acht Gästezimmern und einem Raum für Zugehörige. Ab April dieses Jahres soll das Haus um eine größere Wohnküche erweitert werden.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Gut zwei Jahre später, am 20. August 2014, hat schließlich in Wilhelmshaven das Angelika-Reichelt-Kinder-und-Jugendhospiz Joshuas Engelreich seinen ersten Gast aufgenommen. In diesem Jahr soll die „Geschwisterinsel“ als Rückzugsort für die Brüder und Schwestern der erkrankten jungen Menschen Platz hinzukommen. Seit dem 11. Juli 2018 betreibt die „mission:lebenshaus“ im Haus der Hospiz- und Palliativarbeit am Jadebusen in Varel das Hospiz am Wattenmeer.

Als weiteren Meilenstein in ihrer Geschichte sieht die „mission:lebenshaus“ die Gründung der „hospiz:bildung“ am 9. September 2015. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den eigenen Reihen, aber auch externe Fachkräfte, nehmen hier an Workshops, Fachvorträgen und Fortbildungskursen rund ums Thema „Palliative Care“ teil.

Geschäftsführerin Irene Müller, die den Aufbau aller Einrichtungen eng begleitet hat, erfüllt die Entwicklung der vergangenen zehn Jahre mit Stolz. „Wir sind mittlerweile eine feste und anerkannte Größe in der stationären Hospizarbeit.“ Zu verdanken sei dies den engagierten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern und der großzügigen Unterstützung von außerhalb – etwa durch Spenden.

Mehr als 2200 erwachsene Gäste wurden in den Hospizen der „mission:lebenshaus“ seit 2011 begleitet, das Kinder- und Jugendhospiz verzeichnet knapp 900 Aufenthalte von jungen Menschen und ihren Familien. 124 haupt- sowie 183 ehrenamtliche Mitarbeiter sind für die gGmbH tätig. Sie finanziert einen Großteil ihrer Arbeit aus Spenden.

Karoline Schulz Redakteurin / Redaktion Ganderkesee
Rufen Sie mich an:
04222 8077 2745
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.