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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

THEATER: Frankenstein sinnt auf Rache

16.06.2007

AHLHORN Dass in der Praxis des Psychotherapeuten nicht alles mit rechten Dingen zugehen muss, lässt schon der Name Dr. Voldemort Frankenstein erahnen. Und in der Tat ist das, was die drei Patienten erleben, die hier in einer Gewitternacht zufällig aufeinander treffen, mehr als absurd. – „Das Wartezimmer“ hat der Wahlpflichtkursus „Darstellendes Spiel“ die selbst entwickelte Groteske in vier Szenen genannt.

Die drei Patienten erzählen von ihren Problemen, die offenbar alle von schlimmen Erlebnissen bei einem Verkehrsunfall herrühren. Obwohl sie schon lange in Behandlung sind, konnte der Psychotherapeut ihnen nicht helfen. Das will Dr. Frankenstein auch gar nicht. Mit dem Hinweis: „Sie werden die Therapie nicht überleben!“ gibt er ihnen zu verstehen, dass sie alle drei an einem Verkehrsunfall beteiligt waren, bei dem seine Familie ums Leben kam. Frankenstein will Rache . . .

Die Premiere am Freitag gelang. „Einfach grandios“, freute sich Rektorin Jutta Klages über die Leistung aller Beteiligten, obwohl viele von ihnen als Schulabgänger im Prüfungsstress stecken.

Unter der Regie von Tanja Meyer-Ricking war zu Beginn des zu Ende gehenden Schuljahres erstmals der Kursus „Darstellendes Spiel“ als reguläres Unterrichtsfach gestartet. Meyer-Ricking, seit Februar 2006 neu an der Schule, hat die entsprechende Zusatzqualifikation für dieses Unterrichtsangebot.

Zu Beginn sammelten alle beteiligten Schüler Lieblingsszenen aus Büchern. Daraus entstand dann das Drehbuch für die vierteilige Groteske, gleichzeitig auch der Versuch, Musik und Theater zu verbinden. Für die musikalische Begleitung sorgte die Klasse 10 c unter Leitung von Jupp Hemmers. Seit April wurde intensiv geübt – auch in den Nachmittagsstunden. Was dabei herausgekommen ist, wurde am Freitag mit viel Beifall bedacht.

Mitgewirkt haben Isabel Sophie Bürger, Tomke Poelmann, Vivian Günther, Janina Ratermann, Björn Wohlers, Samantha Waff, Ann-Kathrin Fricke, Louisa Liebert, Lisa Röskens, Felix Sauerbrey, Daniela Carstens und Stefanie Albers. Für Licht und Technik sorgten Jannick Poppe und Sebastian Bach.

Weitere Helfer unterstützten die Gruppe beim Bühnenbild, der Technik und dem Bühnenaufbau.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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