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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Wo auch die Schülerzeitung noch eine Zukunft hat

17.06.2019

Ganderkesee Zukunft und Veränderungen waren das Thema von drei Projekttagen am Gymnasium Ganderkesee: „Be the Change – die Zukunft sind wir“ hieß es in der vergangenen Woche von Mittwoch bis Freitag, wo die Schüler ihre Projekte ab 15 Uhr der gesamten Schule sowie ihren Eltern und Gästen vorstellten. Bei bestem Wetter fanden sich mehrere hundert Menschen im Gymnasium an Infoständen, in Workshops und bei Mitmachaktionen ein.

Eine Besonderheit der diesjährigen Projekttage war die umfangreiche Eigenregie der Schüler. „Danke, dass unsere Initiative von der Schule so gut angenommen wurde“, sagte die Schülervertretung zur Begrüßung am Freitag. Das offene Konzept mit klassen- und jahrgangsübergreifenden Projekten wurde als großer Erfolg wahrgenommen. „Wir ziehen alle an einem Strang“, bestätigte die Schulleiterin Dr. Renate Richter.

Die Palette der präsentierten Themen war umfangreich: Forschung und Technik, Kunst und Kultur, die Region Ganderkesee und das Gymnasium, Gesundheit und Sport sowie Natur und Umwelt warteten auf die Besucher.

Veränderungen hatten Schüler aber nicht nur abstrakt behandelt, sondern ganz konkret für das Gymnasium selbst: „Wir überlegen jetzt, im kommenden Schuljahr eine AG zu machen für eine neue Schülerzeitung“, sagte Neele Gillerke, die am Stand der Schülerzeitung „Ganterzette“ informierte. Aktuell gebe es nämlich keine Zeitung von Schülern für Schüler mehr.

Auch einige der Nisthilfen für Insekten, die im Innenhof vorgestellt und verkauft wurden, könnten Dauergäste des Gymnasiums werden. „Bisher gibt es sowas nicht auf dem Schulgelände“, sagte Stina Krause, „demnächst aber vielleicht schon.“

Besucher konnten sich am Freitag als DKMS-Spender registrieren lassen, Kuchen und Kekse mit gesunden Zuckerarten probieren, Theaterstücke anschauen, das eigene Geschick auf Balanciergeräten zeigen, Schreibwerkstätten besuchen, selbstgebaute Smart-Home-Steuerungen testen oder sich „Urban Gardening“ erklären lassen.

Bei den Recherchen für ihre Themen wurden die Schüler manchmal sogar selber noch überrascht. „Ein menschliches Herz pumpt fünf Liter pro Minute“, erzählten Rebecca Homburg und Lara Hübner, die zu Herzgesundheit und Herzdruckmassage informierten. „Wir selber haben bei einem Besuch im Universum in Bremen an einem Versuchsapparat nur einen Liter geschafft, das war ziemlich anstrengend.“

Arne Haschen Volontär, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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