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Nordwest-Bahn soll für Ausfälle kräftig zahlen
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Aktualisiert vor 1 Minute.

Nahverkehr In Der Region
Nordwest-Bahn soll für Ausfälle kräftig zahlen

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Gemeinde in Bewegung

24.05.2011

Ins Nachbardorf ging es am Sonntag für gut 20 Radler von Falkenburg aus: Der Ortsverein Falkenburg-Habbrügge hatte zur Dorfradtour aufgerufen. Organisiert worden war die Traditionsveranstaltung von den Vereinschefs Jürgen Hakkel und Gerold Schmertmann. Weil Letzterer dieses Mal nicht dabei sein konnte, führte Hakkel die bestens gelaunte Gruppe gen Steinkimmen. Am Ziel fand nicht nur ein gemeinsames Erbsensuppe-Essen statt, sondern auch eine Besichtigung des Fernsehturms. Heinfried Bande erklärte den Ausflüglern rund eine Stunde lang die Anlage. Dafür, dass das Radeln nicht allzu anstrengend wurde, hatte der Ortsverein ebenfalls gesorgt: Doris Brand versorgte die Gruppe unterwegs mit Sitzgelegenheiten und Getränken.

Einen Zwischenstopp legten die Radler unter anderem in Bergedorf ein: Dort sahen sie sich den Staudengarten von Heinz Werner Tönjes an. Den Abschluss der Dorfradtour bildete am Nachmittag ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen im Falkenhuus.

Ebenfalls mit allerlei Leckereien stärken konnten sich all jene, die am Sonnabend den Tag der offenen Tür in der Kindertagesstätte „Schatzinsel“ in Hoykenkamp besuchten. Nach mehreren Jahren Pause hatten Leiterin Birgit Geerken und ihr Team wieder einmal alle Nachbarn, interessierten Gäste und die Familien der Kindergartenkinder eingeladen. Ein besonderes Augenmerk sollte dieses Mal auf der vielfältigen Bildungsarbeit der Einrichtung liegen.

So konnten die kleinen Besucher nicht nur sämtliche Spielangebote der „Schatzinsel“ testen, sondern beispielsweise auch physikalische Experimente machen: An einer Station galt es einen Schaltkreis zu basteln und so eine kleine Glühbirne zum Leuchten zu bringen. Etwas weniger wissenschaftlich bevorzugten es am Sonnabend indes Lasse und Alessandro (rundes Bild links, im Vordergrund): Die beiden planschten mit Daniel Fokken, der gerade seinen Zivildienst in der „Schatzinsel“ abgeschlossen hat, am Brunnen.

Bisweilen mit dem Wasser zu kämpfen hatten indes die Mitglieder des Reit- und Fahrvereins Schönemoor bei ihrem Hausturnier. Die eine oder andere Prüfung musste am Sonntag im Regen absolviert werden. Der guten Stimmung tat das keinen Abbruch – die Sieger (auf dem ovalen Bild oben: Sarina Sparke und Philipp Langeslag nach dem Reiterwettbewerb) freuten sich über ihre gelben Schleifen auch bei grauem Himmel nicht weniger.

Erste Plätze sicherten sich: Manuela Reiners an der Longe, Tjard Hitz und Eileen Ebbers in der Führzügelklasse, Fiona Langeslag im Reiterwettbewerb ohne Galopp, Rika Ramson im Reiterwettbewerb mit Galopp und im Dressurreiterwettbewerb sowie Nina Schröder und Kim Fuhrken ebenfalls im Reiterwettbewerb mit Galopp. Kim Fuhrken gewann zudem im Dressurreiterwettbewerb, genau wie Lea Gellermann. Die E-Dressur, die Dressurreiterprüfung Klasse A sowie das E-Stilspringen entschied Lisa Baumfalk für sich. Im Springreiterwettbewerb lag Sarina Sparke vorn.

Gewonnen haben in der vergangenen Woche auch Kinder der Grundschule Bookholzberg – an interessanten Erkenntnissen nämlich. Lehrerin Irmgard Benning besuchte mit Drittklässlern die Heimatstube des Orts- und Heimatvereins Ganderkesee in der ehemaligen Bürsteler Schule. „Die Schüler waren begeistert von dem anschaulichen Geschichtsunterricht“, freute sich Elfriede Sotta, die die Bookholzberger durch das kleine, aber reichhaltig ausgestattete Heimatmuseum führte und ihnen viele der alten Gebrauchsgegenstände aus Handwerk und Haushalt erklärte.

Geschichtsunterricht bekamen am Sonnabend auch die zwölf Teilnehmer einer Radtour, die mit Gästeführerin Erika Roselius (ovales Bild, rechts) „Eine Runde um Stenum“ drehten. Von Lüschens Bauerndiele aus ging es zunächst zu den Alms­loher Sandgruben und anschließend nach Bookhorn, wo jene Flächen Thema waren, auf denen Archäologen 2010 Reste eisenzeitlicher Verhüttung entdeckt hatten. Weiter führte die Tour über Grüppenbühren sowie den Kleinen und den Großen Mittelhoop zurück nach Stenum. Dort angekommen blieb bei Kaffee und Kuchen noch Zeit, das Gehörte Revue passieren zu lassen.

Mit seiner Vergangenheit beschäftigt sich momentan auch der Kindergarten Bergedorf: Die Betreuungsstätte ist am 17. Mai 40 Jahre alt geworden – und das soll mit einem Sommerfest am 25. Juni gefeiert werden. Vorab gab es schon einmal das erste Geschenk: einen Kranz aus Blättern, den Eltern selbst gewunden und mit Anhängern verziert hatten. „Angefangen hat alles 1971 mit einem Spielkreis, der die Dorfschule abgelöst hat“, erzählt Leiterin Marion Thelken. Die erste Leiterin war Ilse Wenke. Vor fünf Jahren wurde das Haus umgebaut und zum Kindergarten ernannt. 25 Kinder – statt vorher nur 20 – dürfen nun betreut werden.

Angemeldet sind derzeit 23 Mädchen und Jungs, um die sich Marion Thelken und Kinderpflegerin Daniela Gaebler kümmern. Die Leiterin hat vor 13 Jahren in Bergedorf begonnen, Kinderpflegerin Gaebler ist sogar schon seit 14 Jahren dabei. „Auch wenn die Anmeldezahlen manchmal schwanken, sieht die Zukunft des Kindergartens gut aus“, betont Thelken. Gerne würde sie auch mehr Kinder aus Steinkimmen, Immer-Bürstel und Ganderkesee im Bergedorfer Kindergarten begrüßen.

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