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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Gymnasiasten nass gemacht

22.06.2018

Abikropolis: Die Götter verlassen den Olymp: Getreu diesem Motto richtete der Abi-Jahrgang 2018 des Wildeshauser Gymnasium am Freitagmorgen den Abi-streich aus. Wie jedes Jahr wurde erstmal zu Spritzpistole und Wassereimer gegriffen, um die Mitschüler so richtig nass zu machen. Im Zusammenspiel mit den Regengüssen von oben war das eine Kleinigkeit.

Anschließend ging es auf dem Sportplatz spielerisch weiter: Aufgelockert von Liedern der Schulband maßen sich Lehrer und Schüler in „göttlichen“ Wettkämpfen, wobei die Schüler erwartungsgemäß als Sieger vom Platz gingen und somit „nach acht Ausbildungsjahren als Halbgötter den Olymp nun als ganze Götter verlassen können“. Feierlich entlassen werden die Abiturienten an diesem Freitag ab 15 Uhr im Forum. Anschließend wollen sie nach eigenem Bekunden „selbst Götter ausbilden, den Olymp renovieren oder erfolgreicher #RapGod werden“.

Fragt man Rosemarie Wichmann, was das Schönste in den 40 Jahren bei der Diakonie Himmelsthür war, muss die 60-Jährige nicht lange überlegen: „Das war der Urlaub mit Bewohnern auf dem Bauernhof. Wir waren immer vier Tage in Wüsting. Wir haben das mehrmals gemacht. Es war ganz einfach. Unsere Bewohner konnten die Tiere streicheln, sie füttern, es lag mitten im Grünen, das war einfach eine schöne Sache.“ Sie holt ein Album, blättert darin und erinnert sich gerne an die gemeinsame Zeit.

Die Wildeshauserin begann am 1. Mai 1978 ihre Tätigkeit bei der Diakonie Himmelsthür im damaligen Kinder- und Jugendbereich im Haus Cloppenburg, der heute schon lange aufgelöst ist. Sie wohnte in der Nähe, bewarb sich für ein Praktikum und stellte fest: „Das liegt mir.“ Berufsbegleitend absolvierte sie später die Ausbildung zur Heilerziehungshelferin. Sie arbeitete auch in anderen Bereichen wie Haus Dümmer und Haus Ammerland, wo sie bis heute tätig ist.

Regionalgeschäftsführer Jörg Arendt-Uhde sagte in seiner Dankesrede: „40 Jahre sind eine Leistung. Das spricht für beide Seiten. Sie waren uns immer eine verlässliche Stütze. Bitte bleiben Sie uns noch eine Weile erhalten.“ Die Jubilarsfeier klang bei Kaffee und Kuchen mit Wohnbereichsleitung Lena Lövenich, Kolleginnen und Bewohnern aus.

Turmfalken – wie ihr Name schon verrät – nisten gern in Türmen. So gibt es in Wildeshausen Bruten an der Alexanderkirche und der St.-Peter- Kirche. Außerdem haben sie sich jetzt in Pestrup einen besonders gut gepolsterten Brutplatz ausgesucht. „Drei Jungfalken warten auf dem Dachboden eines alten Bauernhauses sehnsüchtig auf die von den Altvögeln gelieferten Mäuse“, wie Leser Jürgen Linnhoff berichtet. Er hat Fotos gemacht. Dort lässt sich leicht erkennen, dass sich der Jüngste, erkennbar an dem Dunenkleid, nach vorne gedrängt hat. Sehr lange werden die Falken allerdings den warmen Nistplatz nicht mehr genießen dürfen, denn in den nächsten Tagen stehen schon die ersten Flugversuche an.

Als Dankeschön für die Organisation der Dorfbereisung in Glane und Spasche hat jedes Dorf jetzt eine Holzbank erhalten. In einer kleinen Ansprache bedankte sich Hergen Stolle, Vorsitzender des Heimatvereins Düngstrup, für die Organisation bei den Familien Schnitger, Siemer, Behrens und Johannes. Die Bank für das Dorf Spasche wurde auf dem Schulgelände von Gut Spasche aufgestellt. Anke Götze aus der Geschäftsführung der Privatschule bedankte sich für die Bank und sicherte einen privilegierten Standort für die Bank zu.

Die deutsche Sprache zu erlernen, das ist nicht einfach und manchmal auch mühsam. Um so schöner ist es dann, wenn der Unterrichtstag einmal ganz anders verläuft. Durch die tatkräftige Zusammenarbeit des Busunternehmens Barkemeyer aus Ahlhorn und des Fördervereins der Wallschule konnten jetzt 22 Kinder der Sprachlernklasse in Begleitung ihrer Lehrkräfte den Tierpark Ostrittum besuchen. „Märchen, Tiere und ganz viel Spaß und Spiel – mehr brauchte es an diesem Tage nicht, um die deutsche Sprache mit Begeisterung zu lernen“, berichtet Christoph Pauli.

Auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen haben jetzt wieder 50 Bürgerinnen und Bürger aus der Region für vier Tage Berlin besucht. Unter anderem standen ein Besuch im Innenministerium und eine Rundfahrt, die politisch und historisch bedeutsame Punkte der Bundeshauptstadt ansteuerte, auf dem Programm.

Natürlich hatte die Reisegruppe, die von Karl-Ernst Thümler geleitet wurde, ausgiebig Zeit, um mit „ihrer“ Abgeordneten zu diskutieren.

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