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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Moderne Ultrabooks fürs digitale Lernen

28.09.2018

Hude Fast zweieinhalb Jahre herrschte ein gewisser „digitaler Notstand“ an den Grundschulen Jägerstraße und Hude Süd. Weil zusätzliche Klassenräume benötigt wurden, hatten seinerzeit die beiden Schulen ihre PC-Räume aufgegeben. Die Gemeinde versprach, Ersatz zu schaffen durch die Bereitstellung von mobilen Endgeräten.

Es hat lange gedauert, aber mit Beginn dieses Schuljahres wurden jeweils 15 moderne Ultrabooks, die sowohl als Laptop als auch als Tablet-Computer zu nutzen sind, den Schulen von der Gemeinde als Schulträger übergeben. In Hude Süd nutzt auch die katholische Schule die Geräte mit.

Die Ultrabooks seien den Schulen betriebsbereit zur Verfügung gestellt worden, berichtet Nicole Westermeyer, Fachbereichsleiterin Bildung und Gesellschaft, im Fachausschuss. Zu den Vorbereitungen habe auch die Einrichtung eines „einigermaßen funktionsfähigen“ drahtlosen Netzwerkes gehört. Als „etwas unbefriedigend“ bezeichnete Westermeyer die leider sehr schwache Internetverbindung an beiden Schulstandorten. Laut Wester­meyer muss man wahrscheinlich noch bis mindestens 2020 auf schnellere Glasfaseranschlüsse warten.

Die Arbeit mit digitalen Medien sei mittlerweile Gegenstand der Lehrerausbildung, zerstreute Birte Kempers, Leiterin der Grundschule Süd, Bedenken aus der Politik, dass das Fachwissen in den Lehrerkollegien nicht ausreiche. Auch würden rege Fortbildungen genutzt. Kempers gab im Ausschuss zu bedenken, dass 15 Geräte nicht gerade viel seien. „Praktikabel wären mehr“, sagte die Schulleiterin. Bürgermeister Holger Lebedinzew wies darauf hin, dass man die jetzt zur Verfügung gestellten Geräte als Ersatzbeschaffung für die aufgegebenen PC-Räume sehen müsse. Er verwies auf aktuelle Diskussionen über die digitale Offensive an niedersächsischen Schulen, wonach die Eltern voraussichtlich für Endgeräte sorgen sollen. Es wäre den Gemeinden nicht zumutbar, wenn sie alle Schüler mit mobilen Endgeräten ausstatten sollten.

Sehr teuer sind die Lizenzen für die Lernsoftware. Man benötige aber weitere Lernprogramm und „Apps“ auf jedem Ultrabook, so Ilona Schütte, Rektorin an der Jägerstraße auf Nachfrage der NWZ. Die Anschaffung reißt große Löcher in die Budgets der Schulen. Bislang sind die Laptops nur mit Word, Excel und Internet ausgestattet. Auch müsse es eine praktikablere und einfachere Weise für Lehrer und Schüler geben, um sich auf dem Ultrabook anmelden zu können, so die ersten Erkenntnisse der Rektorin an der Jägerstraße.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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