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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Bildung In Hude: So soll der Neubau für die Förderschule aussehen

13.03.2020

Hude 4,6 Millionen Euro (ohne Kosten für die Ausstattung) will der Landkreis Oldenburg in die Erweiterung seiner Förderschule für Lernen und geistige Entwicklung in Hude investieren. Geplant ist ein Neubau auf dem Gelände der ehemaligen katholischen Schule an der Ulmenstraße.

Es soll auf dem 3885 Quadratmeter großen Grundstück, das der Kreis von der Gemeinde erworben hat, ein sogenanntes Mittelstufenhaus für die unteren Jahrgänge der Förderschule errichtet werden, die mittlerweile aus allen Nähten platzt. Das machte Kreisschulamtsleiter Maik Ehlers im Huder Ausschuss für Gemeindeentwicklung und Umwelt deutlich. So waren es 2007/2008 ursprünglich sieben Klassen mit 46 Schülern. Heute sind es 17 Klassen mit 132 Schülerinnen und Schülern (inklusive einer Klasse an der Grundschule Süd). Die vorhandenen Räume reichen nicht mehr aus. Auf dem Schulhof stehen drei Container, die alten Räume der katholischen Schule, die jetzt abgerissen werden sollen, werden provisorisch mit genutzt.

Mit Fertigstellung des Erweiterungsbaus sei dann insgesamt Platz für 19 Klassen, so der Landkreis. Schulamtsleiter Ehlers stellte gemeinsam mit Architektin Antje Kühling das Bauprojekt im Huder Fachausschuss vor. Es soll noch in diesem Jahr starten.

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Neun allgemeine Unterrichtsräume sollen entstehen sowie die erforderlichen Nebenräume: Therapieräume für Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie, Lehrküche, Fachraum für Kunst, Bibliothek, Snoezel- und Autismusraum, Besprechungs- und Mitarbeiterräume, eine Pausenhalle (Foyer) sowie die erforderlichen Sanitärraume.

Das Gebäude hat eine Grundfläche von 1320 Quadratmetern. Im Erdgeschoss wird die Nutzfläche 1120 Quadratmeter betragen, im Obergeschoss sind es 850 Quadratmeter.

Man habe viele Alternativen geprüft, doch diese Neubaulösung sei die einzige machbare Variante gewesen, sagte Maik Ehlers. Mehrfach wurde schon auf die verkehrliche Situation hingewiesen, die derzeit am alten Standort Vielstedter Straße/Ecke Ulmenstraße problematisch ist. Man wolle noch in diesem Sommer mit Absenkung des Bordsteins der dortigen Busspur mehr Platz schaffen, dass Fahrzeuge neben der Fahrbahn sicher stehen könnten. Zudem werde sich die Situation entzerren, wenn der Neubau an der Ulmenstraße bezogen werden könne. Dort sei eine Haltebucht am Sonnenweg vorgesehen.

Der Sonnenweg sollte künftig Einbahnstraße werden, schlug CDU-Ratsherr Wilfried Siems vor.

Allgemein wurde sehr begrüßt, dass der Landkreis eine solche Bildungseinrichtung für Kinder mit Förderbedarf mitten in Hude errichtet.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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