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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Corona-Pandemie: Huder Ärztin rät: Mundschutz anlegen

28.03.2020

Hude Mundschutzmasken sind im Zuge der Coronakrise rar. Das merken auch die Arztpraxen in der Gemeinde Hude oder die Pflegedienste und die Pflegeheime. Über „Solidarität und blitzschnelle, unkonventionelle Hilfe“, freut sich deshalb die Huder Frauenärztin Monika Rundel-Tegtmeyer. Nicht nur in den Kliniken seien Schutzausrüstungen für das Personal Mangelware. Auch den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten fehlten adäquate Möglichkeiten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sich selbst zu schützen.

Schon am vergangenen Freitag habe die Frauenarztpraxis die Huder Änderungsschneiderin Monika Konegen gebeten, Mundschutzmasken zu nähen. „Und zur übergroßen Freude der Auftraggeberinnen war die Lieferung bereits Anfang der Woche gefertigt und zum Einsatz bereit.“

Monika Konegen hatte sich schnell ein Probemuster gemacht und auch schon am Wochenende an den Masken genäht, die aus reiner Baumwolle sind. Und die Schneiderin entschloss sich, in dieser Notsituation die von ihr gefertigten Masken zu spenden. Sie möchte auch andere animieren, mitzuhelfen. Vielerorts rattern ja auch schon die Nähmaschinen.

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Frauenärztin Monika Rundel-Tegtmeyer sagt zu der Spende von Monika Konegen: „60 kochbare Mundschutzmasken, unentgeltlich genäht in einer blitzschnellen Aktion, als persönlicher Beitrag zur Hilfe in der Krise! Auf diesem Wege nochmals vielen Dank dafür!“

Laut Rundel-Tegtmeyer erhalten in der Frauenarztpraxis die Patientinnen den Mundschutz beim Betreten der Praxisräume, damit eine Verringerung möglicher Viruslasten in der Luft und bei der persönlichen Begegnung erreicht werde.

„Uns allen ist bewusst, dass dies kein sicherer Schutz für uns und unsere Mitarbeiterinnen beim Kontakt mit möglicherweise infizierten Patientinnen ist, aber es hilft uns und natürlich auch allen Patientinnen, die die Praxis aufsuchen“ sagt Rundel-Tegtmeyer.

Ebenso verfahre bereits die die Huder Augenarztpraxis und demnächst auch die Praxis Parkstraße, berichtet die Ärztin. Monika Rundel-Tegtmeyer appelliert auch im Namen ihrer Kolleginnen und Kollegen an die Patienten und Patientinnen, vielleicht schon selber mit einem vorher frisch angelegten eigenen Mundschutz in die Praxis zu kommen. Das sei sehr hilfreich.

Rundel-Tegtmeyer: „Wir empfinden dies als ein Zeichen von Höflichkeit und Respekt uns und unseren Mitarbeiterinnen gegenüber, und ich bin ganz sicher, dass alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Supermärkten und Lebensmittelgeschäften sich auch darüber freuen werden.“

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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