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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Kita-Neubau in Hude: Rest-Spielplatz schnell herrichten

08.05.2021

Hude Bei der Räumung des Baufeldes für die neue Kita Amselstraße mussten beliebte Spielgeräte des bisherigen Spielplatzes dran glauben. Sie wurden abgebaut oder, wie im Fall der Wippe, auch gleich vor Ort zersägt und geschreddert, berichten Anwohner. Für den Neubau der ebenerdigen Kita wird ein Großteil des Spielplatzes an der Jägerstraße geopfert. Das hat schon zu vielen Diskussionen geführt. Am Kita-Neubau ist nicht mehr zu rütteln. Von rund 6000 Quadratmetern des Spielplatzes blieben nur noch rund 1000 Quadratmeter für die öffentliche Spielfläche übrig.

Und dieser Rumpf-Spielplatz sollte von der Gemeinde schnellstens mit Spielgeräten bestückt und gestaltet werden. „Ein Aufschieben auf die Zeit nach der Kommunalwahl können und werden wir nicht akzeptieren“. so Carsten Raschen und Horst Krause. Und wenn die Gemeinde das nicht hinkriegt, „spucken wir in die Hände, nehmen die Schaufel und helfen“, sagt Anwohnerin Dr. Anna Müller. „Die Kinder brauchen jetzt den Platz!“

Kinder brauchen Platz

Dieser Spielplatz sei alternativlos in Hude-Nord, sagt Karin Rohde, Fraktionschefin der Grünen. „Wir haben zähneknirschend dem KIta-Bau zugestimmt“, sagt Rohde, die auch ehrenamtliche Spielplatzpatin ist. Jetzt sollte umgehend der verbliebene Spielplatzbereich durch den Zweckverband hergerichtet werden, ohne erst eine aufwendige Planung in Gang zu setzen. Es ist nicht viel Platz, aber es lässt sich doch sehr viel machen, um die verbliebene Restfläche mit der Seilbahn wieder als kleines Abenteuerland zu gestalten. Carsten Raschen erinnert an Worte von Bürgermeister Lebedinzew: Auch wenn der Spielplatz kleiner werde, die Qualität solle nicht leiden. Gefordert wird eine unverzügliche Abstimmung zwischen Verwaltung, Anwohnern und Eltern über die Gestaltung des Spielplatzes.

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Große Verkehrsgefahren

Gefordert werden auch unverzüglich Maßnahmen, die die Sicherheit der Schulkinder auf dem Weg zur Grundschule Jägerstraße sicherstellen, wenn jetzt auch noch Baufahrzeuge auf dem Schulweg unterwegs sind. An den Ein- und Ausgängen des verbliebenen Spielplatzes müssten zudem zusätzliche Warnhinweise für die Autofahrer aufgestellt werden, so Marie Kops-Raschen. Der Bereich sei total uneinsehbar. Digitale Warntafeln werden ebenfalls gefordert für die 30-er Zone.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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