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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Peter-Ustinov-Schule darf sich bald über neuen Werkbereich freuen

27.02.2019

Hude Damit die Schülerinnen und Schüler der Peter-Ustinov-Schule in Hude zukünftig optimale Arbeits- und Lernbedingungen vorfinden, plant die Oberschule die Sanierung ihres bisherigen Werkbereichs. Thomas Wachtmeister, stellvertretender Schulleiter, und Armin Kirsch, didaktischer Leiter, stellten dem Ausschuss für Schule und Bildung daher am Montagabend zusammen mit dem leitenden Architekten Achim Wiechmann das Planungskonzept für den Werkbereich vor. Die Ausschuss-Mitglieder stimmten den geplanten Sanierungsmaßnahmen zu. Die Arbeiten sollen in diesem Jahr beginnen, der genaue Zeitpunkt stehe aber noch nicht fest.

Seit 2011 sind die Sanierungsarbeiten im Schulgebäude am Vielstedter Kirchweg im vollen Gange. Nun, im achten Bauabschnitt, soll also der bisherige Werkbereich vollständig entkernt und nach Maßgaben der Sicherheits- und Brandschutzbestimmungen saniert und neu ausgestattet werden. „Wir müssen alles in den Rohzustand versetzen“, sagt Architekt Wiechmann. „Nach 30 bis 40 Jahren sind solche Räumlichkeiten einfach sanierungsbedürftig“, findet auch Daniel Diemer, Fachbereichsleiter für Mathematik und Naturwissenschaften sowie Technik und Werken.

Der neue Werkstattbereich soll künftig zwei Werkräume umfassen, in denen jeweils 16 Personen Platz finden. Im Zuge der energetischen Fassadensanierung wurde diese bereits um 1,20 Meter nach außen versetzt. Damit vergrößern sich die künftigen Werkräume nach den Sanierungsmaßnahmen um jeweils zehn Quadratmeter auf 90 Quadratmeter. „Der Architekt hatte die Idee und es macht absolut Sinn“, sagt Wachtmeister mit Blick auf die Fassade.

Zusätzlich zu den zwei Werkräumen soll ein Lehrer-Materialraum, ein gläserner Maschinenraum sowie Lagerräume entstehen. „Der gläserne Maschinenraum wird hierbei weiter ins Zentrum gerückt und hilft dem Lehrer, die Schüler zu beaufsichtigen und mit ihnen im Kontakt zu stehen“, erklärt Diemer. Der 100 Quadratmeter große Stichflur, der derzeit zwischen dem Werkbereich und der Mensa liegt, wird indes aufgelöst. Damit schließt der Werkbereich direkt an die Mensa an. „Es wird eine schöne Sache“, meint Diemer. „Ich freue mich drauf. Es wird eine zusätzliche Motivation für die Schüler sein, in den neuen Räumen zu arbeiten.“

Für die Sanierung des Werkbereichs stehen laut Verwaltung 1,05 Millionen Euro zur Verfügung. Für die Ausstattung sind 300 000 Euro im Haushalt eingestellt.

Niklas Benter Redakteur / Sportredaktion
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