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Aktualisiert vor 5 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Mit Spaß den Sportplatz umrunden

15.09.2018

Hude Unter tosendem Applaus und zahlreichen Jubelrufen sind am Freitag über 120 Schüler auf der Sportbahn an der Halle am Huder Bach ihre Runden gelaufen. Das Ziel beim Spendenlauf der Förderschule an der Vielstedter Straße war fest im Visier der Organisatoren: „Weiter kommen als bis nach Köln“, sagte der Schulleiter Bernhard Rausch-Döbbelin lachend. Denn beim ersten Spendenlauf der Schule hatten die etwa 100 Schüler zusammen rund 313 Kilometer zurückgelegt – „etwa 310 Kilometer sind es von Hude bis nach Köln“. Dieses Ziel wurde um Längen übertroffen, wie Barbara Anders vom Förderverein stolz und glücklich mitteilte: „Die Schüler haben es geschafft: 362 Kilometer sind sie gemeinsam gelaufen.“ Das sei mehr als die Strecke von Hude bis Bonn.

„Seit vielen Jahren hatten wir die Idee mit einem Sponsorenlauf im Kopf, waren aber irgendwie in Sorge, dass wir nicht genügend Spender zusammenbekommen würden“, berichtete Sabine Heiber. Sie ist die 1. Vorsitzende des Fördervereins der Schule und laut Schulleiter Rausch-Döbbelin eine der wichtigsten Kräfte bei der Organisation gewesen. Seit dem ersten Durchlauf steht fest: Der Lauf ist ein riesiger Erfolg. „Alle waren total begeistert, die Kinder motiviert und es war ein super schöner Tag. Daher starten wir in Runde zwei“, so Heiber. Die Regeln funktionieren so: Jedes Kind läuft auf dem Sportplatz so viele Runden, wie es schafft. Alle 200 Meter steht eine Versorgungsstation, an der es Getränke für die fleißigen Sportler gibt. Aber nicht deshalb aktivieren vor diesen Stationen noch einmal alle Läufer ihre Kraftreserven: „Pro halber Runde gibt es ein Gummiband. Nach dem Lauf werden diese gesammelt abgegeben und ausgezählt“, erklärte Heiber. Je mehr Bänder ein Kind ums Handgelenk trägt, umso mehr müssen die jeweiligen Sponsoren bezahlen. „Die Summe pro Runde ist dabei freigewählt. Manche geben zwei, manche fünf Euro, darauf kommt’s nicht an“, macht Heiber deutlich.

Rollstuhlfahrer hatten die Möglichkeit, einen gesonderten Parcours zu absolvieren, aber auch mit Kettcars konnten die Runden abgefahren werden. „Im Vordergrund steht die Motivation und der Spaß an der Bewegung“, so Rausch-Döbbelin. Außerdem sei diese Veranstaltung eine gute Gelegenheit für Eltern, Lehrer und Schüler, sich außerhalb des Schulalltags auszutauschen und einen tollen Nachmittag zu verleben. „Ich bin begeistert von dem Zuspruch hier heute“, zeigte sich der Schulleiter erfreut.

Die Einnahmen – auch aus dem Kuchen- und Bratwurstverkauf – kommen dem Förderverein der Schule zugute.


Mehr Bilder gibt es unter   www.nwzonline.de/fotos 
Imke Harms Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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