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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Bildung: Huder Oberschule bietet bestmögliche Förderung

30.04.2014

Hude 644 Schülerinnen und Schüler in 28 Klassen an zwei Standorten besuchen derzeit die Peter-Ustinov-Schule in Hude. Sie wird seit dem 1. August 2011 als Oberschule (Haupt- und Realschule mit gymnasialem Zweig) geführt.

Für Oberschuldirektor Nico Rettcher war dies die richtige Entscheidung, um eine wohnortnahe Schulversorgung mit allen drei Schulformen in der Sekundarstufe I bieten zu können. Eine Schule mit einem gymnasialen Zweig zumindest bis zur 10. Klasse sei auch ein wichtiger Standortfaktor für die Gemeinde, betonte Rettcher beim Besuch der Arbeitsgruppe „Kreisschulentwicklungsplanung“ in der SPD unter Leitung von Helmut Hinrichs.

Es habe seinerzeit viele Diskussionen über diese neue Schulform in Hude gegeben, erzählte Helmut Hinrichs. Auch er habe das durchaus mit Skepsis gesehen. Nach dem Vortrag von Rettcher über die Arbeit der Huder Oberschule zeigte aber auch Hinrichs sich beeindruckt.

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Ziel an der Oberschule Hude sei das längere gemeinsame Lernen mit allen Schulformen unter einem Dach, so Nico Rettcher. Er machte deutlich, dass in diesem Lernumfeld beste Voraussetzungen gegeben sind, Schülerinnen und Schüler optimal zu fördern und ihnen Orientierung für den weiteren Bildungsweg zu geben.

Dass die Oberschule in Hude im 5. und 6. Jahrgang so arbeitet, wie die einst abgeschaffte Orientierungsstufe, fiel dem SPD-Kreisfraktionschef Detlef Sonnenberg auf. Das sei in der Tat so, sagte dazu der Schulleiter.

Rettcher berichtete von dem guten sozialen Umfeld. Sicherlich auch dadurch bedingt, dass die Jüngeren in der Außenstelle Hohelucht unterrichtet werden. Besonders großes Augenmerk wird auf eine sehr enge Elternarbeit gelegt. „Maximale Transparenz“ sei angesagt. Rettcher berichtete, dass die Gemeinde sehr viel Geld in Renovierungsmaßnahmen stecke, so dass auch bezüglich der räumlichen und sachlichen Ausstattung optimale Voraussetzungen vorherrschen.

Laut Rettcher besuchen derzeit 72 Prozent der Schüler aus der Gemeinde nach der vierten Klasse den 5. Jahrgang an der Huder Oberschule. Die restlichen 28 Prozent entscheiden sich für weiterführende Schulen außerhalb.

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Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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