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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Internationale Begegnung: Jugendliche aus Mexiko in Wildeshausen

25.05.2011

WILDESHAUSEN Wenn Anika Schilling von ihrem Mexiko-Aufenthalt erzählt, fangen ihre Augen an zu leuchten. „Traumhaft“ sei es gewesen. Es sei abends noch 30 Grad warm gewesen, sie hätte Delfine, Wale und jede Menge aztekische Pyramiden gesehen.

Während der Osterferien war sie mit ihrer Familie in Toluca de Lerdo, etwa 60 Kilometer von der Hauptstadt Mexiko-Stadt entfernt. Dort wohnten sie bei der Familie de Fuentes. Deren Tochter Natalia war 2008 im Rahmen einer Begegnungsreise in Wildeshausen. Drei Wochen lang hat sie bei Familie Schilling gewohnt.

Organisiert hatten die Begegnung Angelica Hüls und ihre Mutter Bruni Ponselar Hüls. Die Mutter war aus Deutschland nach Mexiko ausgewandert. Die Tochter ging den anderen Weg und lebt seit zehn Jahren in Deutschland, seit sechs Jahren in Wildeshausen. Ponselar Hüls, die als Kunstlehrerin an der Deutschen Schule in Mexiko-Stadt gearbeitet hat, organisiert schon seit 43 Jahren Begegnungen zwischen ihrer alten und ihrer neuen Heimat.

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Dieses Jahr steht die nächste Begegnung an. Am 11. Juli landen die 40 Schüler im Alter zwischen acht und 15 Jahren in Deutschland. In den ersten zwei Wochen schauen sie sich Deutschland an, besuchen unter anderem Bonn, Bremen und Bremerhaven. Am 23. Juli geht es dann in die Gastfamilien, bis der Aufenthalt am 17. August endet.

Gastfamilien gesucht

Schilling wird wieder ein Gastkind aufnehmen, es ist dann das dritte Mal. Bedenken hat sie deswegen keine. Sie erklärt, dass die Kinder, die alle Deutsche Schulen besuchen, sehr gut Deutsch sprechen und alle versichert seien. Auch sei es nicht nötig, den Kindern ein besonderes Programm zu bieten. Schilling: „Der ganz normale Alltag reicht aus. Die Kinder freuen sich allein schon darüber, wie frei sie sich hier bewegen, dass sie mit dem Fahrrad zum Freibad fahren können.“

Allerdings berichtet Hüls, dass sich erst zwanzig Familien gemeldet hätten. Nötig sind doppelt so viele. Das es sich lohne, ein Gastkind aufzunehmen, sagt Schilling. Neben dem Spaß, den die Begegnung mache, habe man die Möglichkeit, hinterher nach Mexiko zu fahren. In drei Jahren will sie wieder hin.

Die Schüler besuchen Deutschland vom 11. Juli bis zum 17. August.

Am Anfang reisen die Teilnehmer durch Deutschland und besichtigen verschiedene Städte.

Die Gastfamilienphase dauert vom 23. Juli bis zum Ende der Reise. Informationen dazu gibt Angelica Hüls unter  04431/941539

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