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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Wettbewerb: Jury-Experte von Hagen gibt Dötlingern einige Tipps

12.08.2010

DöTLINGEN Jetzt wird es ernst. Der Besuch der Bewertungskommission im Bundesentscheid „Unser Dorf hat Zukunft“ rückt näher. Am Montagvormittag, 23. August, wird die achtköpfige Jury im Dorf Dötlingen erwartet. In zweieinhalb Stunden kann sich die Kommission dann ein umfassendes Bild von den Vorzügen und der Entwicklung der Ortschaft machen.

Um sich auf den Besuch einzustimmen, hatten Eckehard Hautau und sein Team Folker von Hagen am Dienstagabend ins Püttenhus in Dötlingen eingeladen. Von Hagen, heute Ruheständler und ehemaliger Baudezernent beim Landkreis Oldenburg, war bereits vier Mal Mitglied in der Bundesjury und weiß um die Abläufe. Auch diesmal wird er wieder in der Bewertungskommission sitzen. Er bereist aber den süddeutschen Bereich, da er sich wegen der Teilnahme Dötlingens sonst befangen fühlt.

In wesentlichen Teilen wird das Programm wie beim Landesentscheid vorgestellt. Treffpunkt und Empfang wird auf dem Kirchplatz vor dem Tabkenhof sein. Gunter Oltmann wird wieder als Landwirt den Bereich der Landwirtschaft vorstellen und den Dötlinger Dorfknüppel, versehen mit dem Besuchsprogramm auf die Reise bringen. Pastor Hartmut Lübben stellt das Mahnmal und die Kirche vor. Von dort geht es mit dem Fahrrad zur Schule, Jugendhaus, Kindergarten und Turnhalle. Mit den Rädern wird dann vorbei am Dorfgarten zum Heuerhaus gefahren, wo Dötlingen Stiftung, Partnerschaft mit De Marne, das Projekt II Schafkoben und Künstlerkolonie vorgestellt werden. Ein Spaziergang zum Hofladen, Kutschfahrt zum Steenken-Hof, Pütten-Quelle mit Püttenhus und Geschichte zum Püttengeist sowie Seifenkistenvorstellung und Weiterfahrt zum Lopshof mit Besuch der Inloopswiesen, ein Gang eventuell über den Gierenberg zur Abschluss-Veranstaltung beim Püttenhus gehören ferner dazu. Das Dorf ist zum Abschluss zum Grillen eingeladen. Auch Chormusik wird zu hören sein.

Folker von Hagen regte an, unbedingt den demografischen Wandel anzusprechen. Auch der Komplex Neubaugebiete sollte unter Gesichtspunkten von Verdichtung im Dorf und nicht ausufernder und in die Landschaft fressender Bebauung beleuchtet werden. Auch der Huntepadd mit Urstromtal und dem Rundweg durch eine einzigartige Naturlandschaft sollte angerissen werden. Nicht zu vergessen die gelungene Einpassung des Erdgasporenspeichers in die Landschaft.

Am Dienstag, 17. August, wird ab 17 Uhr die Generalprobe abgehalten. Der erste Part an der Kirche wird ausgelassen. Treffpunkt ist deshalb die Schule, wo Schulgarten, Jugendhaus, Grundschule, Kindergarten und Turnhalle einen großen ersten Komplex bilden. Danach wird das weitere Programm abgehandelt.

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