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NACHWUCHS: Lernen beim Landkreis erweist sich als sehr beliebt

02.08.2005

[VORSPANN] WILDESHAUSEN/USU - Beim Landkreis Oldenburg zu arbeiten: Das ist der Wunsch von vielen jungen Menschen. Kaum anders lässt sich die hohe Zahl der Interessierten interpretieren. 221 Personen haben sich dieses Jahr beworben, sechs von ihnen konnten sich gestern über ihren ersten Tag im Kreishaus freuen. Vier Frauen und zwei Männer haben sich im Auswahlverfahren erfolgreich durchgesetzt. Rolf Eilers, allgemeiner Vertreter des Landrates, begrüßte die neuen Nachwuchskräfte beim Landkreis.

Marie-Luise Lehnhof (Colnrade) und Karoline Brors (Wildeshausen) starten eine dreijährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. Karsten Bilger aus Ahlhorn und Annika Mutke aus Dötlingen beginnen ihren Vorbereitungsdienst als Beamte des gehobenen Dienstes. Nach drei Jahren erfolgreichem Studium an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Hildesheim und Praxisausbildung in der Verwaltung dürfen sie sich dann Diplom- Verwaltungsbetriebswirte nennen.

Draga Krusper (Oldenburg) fängt nach acht Jahren als Soldatin im Sanitätsdienst beim Landkreis Oldenburg eine zweijährige Ausbildung als Beamtin für den mittleren allgemeinen Verwaltungsdienst an. Nach abgeschlossener Ausbildung wird sie Verwaltungswirtin sein.

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Die Feuerwehrtechnische Leitstelle (FTZ) in Ganderkesee hat künftig einen Auszubildenden zum KFZ-Mechatroniker. Es ist Mustafa Keser aus Delmenhorst.

In den nächsten Tagen lernen die neuen Nachwuchskräfte im Kreishaus unter Leitung von Beate Jüchter und Katrin Ahlers zunächst das Gebäude und die anderen Auszubildenden kennen. Am Mittwoch folgt ein Treffen mit den Auszubildenden der kreisangehörigen Gemeinden. Nach den Kennenlerntagen geht es für alle Berufsstarter erst einmal in die Schule.

Mehr Azubis

Mehr Auszubildende als in den Jahren zuvor hat der Landkreis eingestellt. Dieses Jahr sind es sechs. Das ist einer mehr als im Vorjahr und zwei mehr als im Jahr 2003. Insgesamt gibt es derzeit 16 Auszubildende bei der Kreisverwaltung (bei insgesamt 250 Mitarbeitern).

Von den 221 Bewerbungen entfielen 110 auf den Kreisinspektor-Anwärter (gehobener Dienst), 45 auf den Kreissekretär-Anwärter (mittlerer Dienst) und 66 auf die Auszubildung zum Verwaltungsfachangestellten. Darunter waren viele aus dem gesamten norddeutschen Raum, besonders Niedersachsen, sowie aus den neuen Bundesländern. Im Jahr zuvor hatte es sogar 267 Bewerbungen gegeben.

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