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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Neue Mensa ist zugleich Zentrum des Schullebens

16.11.2016

Hude „Jetzt haben wir endlich eine richtige Essensausgabe, und ich kann mit allen Freunden an einem Tisch sitzen“, sagte der elfjährige Janne aus der 6c, als am Dienstagabend die neue Mensa eröffnet wurde.

Knapp ein Jahr lang wurde am Standort Hohelucht der Peter-Ustinov-Schule gebaut, um den Schülern ein neues Zentrum zu geben. „Ich habe mich schon gefreut, als ich gehört habe, dass wir mehr Platz haben und an einem Ort zusammensitzen können“, sagte Ida aus der 6d.

In der neuen Mensa werden die Schüler gemeinsam ihre Mittagspause verbringen: „Die Schüler essen dann entweder Mitgebrachtes oder wählen aus zwei Gerichten aus, von denen eines immer vegetarisch ist“, erklärte Schulleiter Nico Rettcher.

Das Essen wird angeliefert und von zwei Mitarbeitern ausgegeben.

Die Mensa dient jedoch nicht nur als Raum zum Essen, sondern als Versammlungsstätte und Veranstaltungsort für alle Schüler. Auch für Konzerte der Klassen – alle Schüler lernen Gitarre spielen – und der Schülerband ist der Raum gedacht. Er ist multifunktional gestaltet mit einer mobilen Glaswand.

Bei der Eröffnung, zu der zahlreiche Kommunalpolitiker gekommen sind, spielten die Schüler unter der Leitung von Musiklehrer Armin Kirsch zwei Stücke vor.

Die Schülerband, geleitet von Sabine Hermann, trat zum ersten Mal auf.

Zudem hat die Catering-AG der Schule für Schnittchen und Getränke gesorgt. „Die Gemeinde unterstützt uns seit zehn Jahren intensiv, und wir sind stolz, dies auch zu zeigen“, sagte Rettcher stellvertretend für die 70 Mitarbeiter.

Bürgermeister Holger Lebedinzew betonte die Wichtigkeit guter Räumlichkeiten für eine gute Schule: „Wir haben es geschafft, wirtschaftlich und mit einem optimierten Budget zu bauen, aber dennoch Ästhetik zu schaffen“, betonte er.

Der Umbau hat die Gemeinde insgesamt 510 000 Euro gekostet und wurde von der Architekten-Gemeinschaft Dunkler-Gronwald/Wiechmann durchgeführt.

Die Architekten standen dabei vor einer besonderen Herausforderung: „Der Schulbetrieb sollte so wenig wie möglich gestört werden, deswegen mussten wir viel in den Ferien arbeiten“, erklärte Hermann Dunkler-Gronwald. Auch deswegen habe der Umbau ein Jahr gedauert.

Nils Coordes Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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