• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 40 Minuten.

Unfall in Friesoythe
Kehrmaschine prallt mit Wohnmobil zusammen

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Bildung: „Normale“ Oberschule ist keine Option

18.05.2011

HUDE Entweder gibt es in Hude zum 1. August 2011 eine Oberschule mit gymnasialem Zweig oder Haupt- und Realschule bleiben so wie sie sind: Eine Umwandlung des Schulzentrums zur Oberschule ohne gymnasiales Angebot kommt aus Sicht der Gemeinde fürs nächste Schuljahr nicht in Frage. „Im schlechtesten Fall werden wir erst zum 1. August 2012 Oberschule ohne Gymnasialzweig“, betont Rektor Nico Rettcher.

Die Chancen, dass dem Huder Antrag doch noch zum neuen Schuljahr Rechnung getragen wird, stuft Horst Siemers, CDU-Ratsherr und gleichzeitig Vorsitzender des Kreis-Schulausschusses, als „sehr gering“ ein: „Das ist von SPD und FDP im Kreis politisch einfach nicht gewollt.“ Siemers befürchtet sogar, dass Landrat Frank Eger für den 30. Mai gar keinen Kreistag einberufen wird. Am 31. Mai verstreicht die Antragsfrist für Oberschule, die zum Schuljahr 2011/2012 starten wollen. Bis dahin müsste die Zustimmung des Landkreises zum Huder Antrag auf Einrichtung eines gymnasialen Zweiges vorliegen.

Gemeindeelternratsvertreterin Miriam Rudnitzki regte an, formaljuristisch einzufordern, dass der Landkreis sich mit dem Huder Antrag befassen muss.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die Gemeindeverwaltung lässt derweil nichts unversucht: In ihrer Stellungnahme für die Landesschulbehörde führt sie aus, dass die Schülerzahlen sowohl für den gymnasialen Zweig (27 pro Jahrgang) als auch für den Haupt- und Realschulbereich (48) in den nächsten zehn Jahren ausreichen werden, wenn man die in der Vergangenheit üblichen Quoten (rund 45 Prozent Gymnasialanmeldungen, 55 % Haupt- und Realschulanmeldungen) zugrunde legt.

Sinn der „Trendabfrage“ bei den Grundschuleltern sei es gewesen, den Bedarf für einen gymnasialen Zweig nachzuweisen. „Das ist eindeutig gelungen“, so Verwaltungsvize Wolfgang Martens. Dass das Ergebnis (51 Prozent der Grundschuleltern würden den gymnasialen Zweig in Hude auswählen, 25 Prozent bevorzugen weiter das Graf-Anton-Günther-Gymnasium) keine Ist-Zahlen widerspiegelt und es zu Verschiebungen zwischen den Zweigen kommen werde, darauf habe man die Landesschulbehörde bereits im Antragsschreiben hingewiesen, so Martens.

Im Rathaus geht man davon aus, dass sich die Landesschulbehörde „sehr kurzfristig“ zur Huder Stellungnahme äußern wird.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.