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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Pedersen zeigt gute Leistungen

06.05.2009

WILDESHAUSEN Auch das zweite Turnier-Wochenende im Reiterstadion am Fillerberg war ein voller Erfolg. Nachdem dort zuvor die Profis um Siege und Platzierungen gekämpft hatten, stand jetzt der Reiternachwuchs im Blickpunkt. Sportliche Höhepunkte waren in Dressur und Springen jeweils Wettbewerbe in der Klasse L. Die jüngsten Teilnehmer sammelten erste Turniererfahrungen in der Führzügelklasse und den Reiterwettbewerben. Abgerundet wurde das interessante Programm mit zahlreichen Dressuren und Springen in den Klassen E und A. Die Teilnehmer kamen in erster Linie aus allen Bereichen des Reiterverbandes Oldenburg.

Zahlreiche Nennungen

Aufgrund der hohen Nennungszahlen musste der Wettbewerb der Klasse L sogar in zwei Abteilungen aufgesplittet werden. Hier war mit Michael Nowatschik ein Gastreiter des RFV Diek-Bassum das Maß aller Dinge. Er zischte wie ein Wirbelwind durch den finalen Stechparcours. Im Sattel von Bailando absolvierte er den Kurs fehlerfrei in 41,35 Sekunden und hatte den Sieg in der Tasche. Zusätzlich sicherte sich der Springreiter noch einen zweiten Sieg in der Klasse A. Rang zwei ging an Jorina Plömacher vom PS Petersfehn und Friederike Schreier vom RV Mahndorfer See. In der zweiten Abteilung hatte Ilona Baumann vom RFV Friesoythe die Nase vorn. Sie verwies ohne Fehler in 41,52 Sekunden Marina Witte (RFV Cloppenburg) und Friederike Lampe (RFV Dammer Berge) auf die Plätze.

Kampf um Zehntelpunkte

Aus den Reihen des Gastgebers zeigte Nicolas Pedersen gute Leistungen. Der Youngster sicherte sich in einem Stilspringen der Klasse A mit seinem Pferd Top Girl den sechsten Platz. Ein Sieg in der Klasse A gelang Tanja Kirchner vom RV Ganderkesee. Die Richter belohnten ihre flüssige Runde mit der Note 7,40. Ebenfalls in guter Form präsentierte sich RVG-Springreiterin Sandra Tönnies, die in der Klasse A einen dritten Platz belegte.

Um jeden Zehntelpunkt wurde auch in der gut besetzten L-Dressur gekämpft. Allerdings hatten hier die heimischen Akteure das Nachsehen. Mit der Wertzahl 6,80 setzte sich hier die Visbekerin Mareike Lüschen klar durch. Mit zwei Zehntelpunkten Abstand folgte Rabea Menne vom RFV Hesel an zweiter Stelle.

Rilana Schleppe dritte

Beste Lokalmatadorin war Rilana Schleppe vom RV Grüppenbühren auf Platz drei. Sie erhielt für ihre Vorstellung von den Richtern die Note 6,40. Auf den Rängen vier und fünf folgten mit Manuela Evers-Knust (WRS Dötlingen) und Kristin Jaschke (RSV Schierbrok) zwei weitere heimische Reiterinnen.

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