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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

PFERDESPORT: RV Höven in der Dressur stark

07.05.2007

HöVEN Die Springreiter Manuela Schweizer, Tina Richter-Vietor und Torsten Tönjes sammelten in Höven Siege. In der Dressur machte der Heimatverein auf sich aufmerksam.

von michael heinen HÖVEN - Zum Zuschauen verdammt war nach seinem Sturz in Wildeshausen (die NWZ berichteten) Springreiter Rolf Moormann vom RV Ahlhorn. Er hatte von den Ärzten eine mehrwöchige Zwangspause verordnet bekommen. Deshalb konnte er auch in Höven nicht aktiv ins Geschehen eingreifen, aber er drückte seiner Lebensgefährtin Manuela Schweizer ganz fest die Daumen. Mit Erfolg, denn die sympathische Reiterin war eine der erfolgreichsten Teilnehmerinnen im Parcours.

Schon am Freitag stellte sie hoffnungsvolle Nachwuchspferde im Parcours vor. So gab es mit „Londinium“ und „Cleo“ in der Springpferdeprüfung einen Doppelsieg. Die Springreiterin gewann gleich beide Abteilungen des Wettbewerbs und krönte ihren Turniertag mit einem zweiten Platz in einer weiteren Prüfung der Klasse L. Tags darauf, am Sonnabend, schrammte sie nur haarscharf am S-Sieg vorbei. Mit ihrem Pferd „Can be good“ ging sie volles Risiko und ritt mit 70,52 Sekunden die schnellste Zeit. Allerdings mussten ihrem Konto vier Fehlerpunkte für einen Abwurf zugeschrieben werden. Dennoch reichte es noch für den fünften Platz. Rolf Moormann fieberte richtig mit und war stolz auf seine Manuela: „Es ist schwerer hier am Rand zu stehen, als selber zu reiten!“, sagte er. Doch hat seine Verletzungspause bald ein Ende: „Ich will in spätestens zwei Wochen wieder selber im Sattel sitzen“, verriet er.

Im Parcours machte auch ein Duo vom Reitverein Ganderkesee auf sich aufmerksam. Tina Richter-Vietor und Torsten Tönjes gewannen jeweils eine Prüfung der Klasse M und L. Richter-Vietor verwies mit „Ami Petit“ Jannik Harms (Rastede) und Victoria Klatte (Klein Roscharden) auf die Plätze. Tönjes zischte mit „Canberra“ fehlerfrei in 51,01 Sekunden durch den Stangenwald. Hier mussten sich Sönke Kind und Vereinskamerad Torsten Hische geschlagen geben. Tina Richter Vietor zeigte sich übrigens vielseitig, denn mit ihrem Pferd „Argentina“ gelang ihr zusätzlich noch eine vordere Platzierung in der M-Dressur. Einziger Vertreter des Gastgebers in den Springen der schweren Klasse war erneut Heinz-Hermann Decker. „Ich hab’ mir mehrere Platzierungen in der Klasse M geholt und bin zufrieden“, bilanzierte er.

Im Dressurviereck machten gleich mehrere Reiterinnen des RV Höven auf sich aufmerksam. So erwies sich Susanne Broxtermann erneut als erstklassige Ausbilderin junger Pferde. Sie gewann mit „Desperado“ eine Dressurpferdeprüfung der Klasse A und sicherte sich mit „Don Corleone“ den dritten Platz. Zusätzlich gab es noch einen zweiten Rang in der Reitpferdeprüfung.

Auch Lokalmatadorin Sandra Bührmann sicherte sich vor heimischer Kulisse eine goldene Siegerschleife. In der L-Dressur belegten Patricia Arlt und Friederike Waaden die Plätze eins und zwei. Auch die Leistung von Claudia Schröder konnte sich sehen lassen. Sie holte sich in der M/A-Dressur mit ihrem „Lanzelott“ den vierten Platz.

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